Umzug planen: Dein kompletter Umzugsplaner mit Checkliste

Du ziehst bald um und verlierst schon jetzt die Nerven? Alles halb so wild: Mit der richtigen Planung bewahrst du einen kühlen Kopf. Lies weiter und erfahre, wie einfach du deinen Umzug planen kannst!

Lesezeit: 11 Min.

Endlich! Du hast die perfekte Wohnung gefunden und kannst es kaum erwarten, dort einzuziehen. Wäre da nicht diese ganze Umzugsplanung… Tatsächlich kann ein Umzug viele Nerven kosten. Was solltest du zuerst packen und wann? Wie viele Umzugskartons brauchst du und was kostet dich das? Kannst du Familie und FreundInnen fest einplanen oder musst du eine Firma beauftragen? Das sind wahrscheinlich nur ein paar der Fragen, die dir durch den Kopf schwirren. Deshalb haben wir diesen Umzugsplaner für dich erstellt. Du erfährst, wann du deinen Umzug planen solltest, was sich vorab erledigen lässt und welche Überraschungen dir am Umzugstag begegnen könnten. Außerdem findest du eine komplette Checkliste und praktische Tools, damit bei deinem Umzug alles nach Plan läuft.   

Wie plane ich meinen Umzug?

Wenn du auf Wohnungssuche bist, lässt sich vieles nicht genau vorhersehen. Wann du die perfekte Bleibe findest und eine Zusage erhältst, liegt schließlich nicht in deiner Hand. Allerdings kannst du schon jetzt einiges erledigen: zum Beispiel dein Zimmer bzw. die aktuelle Wohnung und den Keller ausmisten. So sparst du beim Umzug eine Menge Geld und nutzt die Wartezeit bis zum Tag X sinnvoll aus. Ob Klamotten, Küchenutensilien, Papierkram oder Kindersachen: Sortiere aus, was du nicht mehr brauchst, und verkaufe es online oder auf dem Flohmarkt. Mit den Einnahmen kannst du dein Umzugsbudget vergrößern oder für die neue Couch sparen. Spende oder verschenke, was sich nicht verkaufen lässt – gut für die Umwelt und dein Karma!  

Was muss man alles vor einem Umzug erledigen?

Du hast endlich die Zusage bekommen? Dann kannst du jetzt packen und die Wohnung einrichten, oder? Nicht ganz! Zuerst solltest du dich um diese nicht besonders spannenden, aber extrem wichtigen Dinge kümmern:

  • Mietvertrag kündigen: Kündige – falls vorhanden – deinen aktuellen Mietvertrag, sobald der neue von dir und deinem Vermieter unterzeichnet ist. Je nach Kündigungsfrist lässt es sich nicht immer vermeiden, doppelt Miete zu zahlen. Aber je eher du die aktuelle Wohnung kündigst, desto mehr kannst du sparen. Vielleicht ist dein aktueller Vermieter auch entgegenkommend und lässt dich früher aus dem Vertrag. Vereinbare auch gleich einen Termin für die Wohnungsabnahme und Schlüsselübergabe.
  • Umzugstermin festlegen: Das Einzugsdatum in deinem neuen Mietvertrag muss nicht zwangsläufig dein Umzugstermin sein. Es handelt sich hier nur um das Datum, ab dem du die neue Wohnung mietest. Du kannst zum Beispiel die Zeit nutzen, um in deinem neuen Zuhause alles vorzubereiten, etwa Räume ausmessen, Möbel kaufen, Lampen anbringen etc. Tipps für den richtigen Zeitpunkt findest du weiter unten. 
  • Termin beim Bürgeramt buchen: In Deutschland musst du dich innerhalb von zwei Wochen nach deinem Umzug um- bzw. anmelden. Da Termine im Bürgeramt oft über Monate ausgebucht sind, solltest du dich hier schon frühzeitig kümmern.
  • Verträge für Strom, Gas und Internet abschließen: Auch diese Dinge brauchen Zeit. Wenn du bereits einen Strom- oder Gasversorger hast, kannst du deinen Umzug in der Regel online melden. Vielleicht ist jetzt aber auch ein guter Zeitpunkt zu wechseln und bei der Gasrechnung oder der Stromrechnung zu sparen. Informiere dich auf Vergleichsseiten über die besten Angebote. 

Puh, das waren schon einige Punkte auf deinem Umzugsplan! Nun kannst du dich um die nächsten Schritte kümmern:

  • Umzugsfirma buchen: Falls du viele schwere Möbel, Bücher und Geräte wie Waschmaschine und Kühlschrank hast, kann eine Umzugsfirma sinnvoll sein. Professionelle PackerInnen haben das nötige Wissen und von Tragegurten bis zum LKW die richtige Ausstattung, um deinen Umzug ruckzuck zu erledigen. Außerdem verfügen die Anbieter über eine Versicherung, falls doch etwas Schaden nehmen sollte.
  • Team für Umzug organisieren: Du ziehst in deine erste eigene Wohnung? Dann hast du wahrscheinlich nicht besonders viele Möbel und brauchst kein Umzugsunternehmen. Bedenke bei der Umzugsplanung jedoch, dass du am Tag X genügend HelferInnen haben musst. Kurzfristige Absagen, zum Beispiel wegen Krankheit, gehören leider dazu – plane daher immer Ersatz ein. Erinnere deine FreundInnen regelmäßig, am besten über eine gemeinsame Chatgruppe, die du extra für den Umzug erstellst.
  • Mietwagen buchen: Du liebst Carsharing genauso wie wir? Wenn du einen Umzug richtig planen willst, solltest du jedoch nichts dem Zufall überlassen. Sicherer ist eine klassische Autovermietung – mit N26 profitierst du dabei sogar von 15 % Rabatt für eine Buchung über RentalCars. Falls du dich hinterm Steuer eines so großen Autos nicht wohl fühlst, plane für dein Umzugsteam unbedingt noch ein oder zwei geübte FahrerInnen ein. Wichtig bei Parkplatzmangel: Beantrage online ein Halteverbot, oder bitte zwei FreundInnen, ihre Autos am Abend vor dem Umzug in deiner Straße zu parken.

Nun geht es endlich ans Packen! Doch wie viele Kartons brauchst du und was kostet dich das?

  • Bedarf an Umzugskartons ermitteln: Es ist gar nicht so einfach, die richtige Menge Umzugskartons einzuschätzen. Für einen 1-Personen-Haushalt solltest du etwa 30 Kisten einplanen. Eine andere Rechenart orientiert sich an der Quadratmeterzahl der aktuellen Wohnung. Pro Quadratmeter kannst du einen Karton einkalkulieren. Bei Mehrpersonenhaushalten liegt der Zahl der Kisten pro Kopf nur bei 20 bis 25, da ihr euch verschiedene Dinge teilt. Übrigens: Wenn du mit deinem Partner oder deiner Partnerin zusammenziehst, könnt ihr den Umzug so organisieren, dass ihr nacheinander umzieht. So lassen sich die Kartons gleich zweimal nutzen!
  • Umzugskartons und Verpackungsmaterial besorgen: Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kaufe lieber neue Kartons. Sie sind in der Regel stabiler als bereits genutzte. Außerdem kannst du Kartons derselben Sorte besser stapeln. Bei Ikea und in Baumärkten bekommst du sie schon für 1 bis 2 € pro Stück. Wer Geld sparen will, fragt im Freundes- und Bekanntenkreis nach, nimmt Bananenkisten aus dem Supermarkt oder schaut auf eBay Kleinanzeigen. Nutze auch Koffer, Reisetaschen, Rucksäcke und große Einkaufstüten. Ganz wichtig ist Verpackungsmaterial wie Luftpolsterfolie, alte Zeitungen und Pack- oder Krepppapier. So schützt du empfindliche Dinge wie Gläser, Teller und Co. Besorge außerdem Paket- und Kreppklebeband sowie Filzstifte. Tipps für das richtige Packen und Beschriften findest du im nächsten Abschnitt. 

Umzug planen: Tipps für die Vorbereitung und den großen Tag

Du bist nun schon einen großen Schritt weiter. Hier findest du weitere wichtige Tipps und praktische Tools für den perfekten Umzugsplan: 

Tipp 1: Ein Budget erstellen

Umzüge kosten Geld und Nerven. Zum Glück gibt es für die finanzielle Umzugsplanung viele hilfreiche Tools. Mit unserem Umzugsrechner kannst du ermitteln, wie viel Geld du beiseite legen solltest. Erstelle dann mit Spaces ein Unterkonto und verschiebe den Sparbetrag einfach per Drag&Drop. Nutze Regeln wie die Aufrundungsregel, um ganz nebenher noch ein paar Groschen für den Umzug zu sparen.  

Tipp 2: Umzug planen per App

Ein digitaler Assistent ist Gold wert, zum Beispiel wenn du gerade mitten im Studium steckst und nebenher deinen Umzug organisieren musst. Es gibt einige Apps im Google Play Store und im Apple Store, dazu zählen: 

  • Umzugskartons, mit der du deine Umzugskisten verwalten und alles einfach wiederfinden kannst 
  • Meine eigene Wohnung, mit der du wichtige Daten eintragen und eine Checkliste für Möbel, Geräte und mehr anlegen kannst
  • Umzugs App, keine besonders stylische, aber nützliche Checkliste für jede Umzugsphase

Übrigens: Auch viele Umzugsfirmen haben eigene Apps.

Tipp 3: Richtig packen und Kartons beschriften

Packe Kartons niemals ganz voll, damit sie nicht zu schwer werden und du deine Finger bequem in die Tragegriffe schieben kannst. Nichts ist nerviger als Kartons, die beim Umzug aufreißen oder sich schlecht greifen lassen. Für Standardkartons mit den Maßen 61 x 30 x 32 cm (L x B x H) gilt eine maximale Belastungsgrenze von 40 kg, empfohlen werden aber 20 kg pro Kiste. Wenn du den Platz optimal ausnutzen willst, kannst du den oberen Bereich mit leichten, weichen Dingen wie einem Kissen oder Geschirrtüchern füllen.

Bücher werden vertikal gestapelt, damit die Ecken beim Transport keinen Schaden nehmen. Außerdem solltest du für deinen Umzug richtig planen und zuerst Dinge einpacken, die du in den nächsten Wochen nicht brauchst. Alles andere packst du zum Schluss. Ganz wichtig ist die Beschriftung der Kartons. Markiere den Inhalt, z. B. “Bücher”, “Klamotten”, “Badutensilien” etc. und den Raum wie “Küche”, “Schlafzimmer”, “Flur” oder “Keller”. So vermeidest du langes Suchen und unnötiges Hin- und Hertragen. Schreibe “Fragile” auf Kartons, in denen besonders empfindliche Dinge stecken. Nutze Maler- bzw. Kreppklebeband, damit du nicht direkt auf die Kartons schreiben musst – so lassen sie sich später besser auf eBay Kleinanzeigen verkaufen.

Tipp 4: Hilfsmittel und Erste-Hilfe-Set besorgen

Falls du den Umzug mit FreundInnen machst, solltest du ein paar Hilfsmittel besorgen. Im Baumarkt kannst du zum Beispiel eine (Treppen)Sackkarre mieten, um besonders schwere Möbel, Bücherkisten und Geräte zu transportieren. Arbeitshandschuhe schützen vor Splittern und sorgen für einen sicheren Griff. Spanngurte mit Ratsche und Haken halten deinen Haushalt im Mietauto an Ort und Stelle. Und mit Fleecedecken oder Handtüchern kannst du empfindliche Kanten, Spiegel und Glas einwickeln. Frage in deinem Umfeld, ob jemand das ein oder andere zur Verfügung stellen kann. So sparst du Geld und knappe Ressourcen. 

Was du leider auch auf dem Umzugsplan haben solltest, sind mögliche Verletzungen durch scharfe Kanten, Holzsplitter und Ähnliches. Besorge bereits zugeschnittene Heftpflaster, stecke für Splitter eine sterile Pinzette und Wundspray ein. Bedenke beim Heben: nie aus dem Stand heben, sondern in die Hocke gehen. So schonst du deinen Rücken und machst gleich noch ein paar Squats.

Tipp 5: Verpflegung für den Umzugstag kaufen

Egal, ob Umzugsfirma oder FreundInnen: Dein Team wird hungrig und durstig sein. Lass dir für den großen Tag über Anbieter wie Gorillas Getränkekisten liefern und bereite belegte Brötchen vor. Auch Bananen sind tolle Snacks für zwischendurch. Alternativ kannst du Pizza bestellen, es gibt sogar vegane und glutenfreie Sorten. Wichtig ist, dass du am Tag selbst wenig Arbeit damit hast und am besten kein Geschirr brauchst. Falls du Teller, Besteck und Becher bereitstellen willst, nutze umweltfreundliche Alternativen aus Pappe oder Maisstärke. Statt Servietten kannst du recycelte Küchenrolle kaufen. Stelle auch gleich ein paar Müllsäcke bereit, damit du schnell alles aufräumen kannst.

Tipp 6: Bauchtasche, Rucksack und Notfallkoffer packen

Du hast einen Führerschein? Dumm nur, dass er gerade in irgendeiner Umzugskiste steckt! Und wo sind eigentlich die frischen Unterhosen und dein Ladekabel? Damit du am großen Tag und am Morgen danach das Wichtigste beisammen hast, lohnt es sich, wie für einen Urlaub zu packen. In deiner Bauchtasche hast du alles, was du brauchst: deine Schlüssel für die alte und die neue Wohnung, deinen Geldbeutel inklusive Führerschein, Personalausweis, Versichertenkarte und Bankkarte, dein Smartphone, Ladekabel und Powerbank und ein paar Pflaster. In Rucksack oder Notfallkoffer packst du die wichtigsten Badutensilien wie Zahnbürste, Kontaktlinsenwasser, Klopapier, Handtuch und Co. sowie frische Klamotten und deinen Laptop samt Ladekabel. Den Umzug organisieren und durchführen macht müde: Dein Bettzeug solltest du ebenfalls griffbereit haben, zum Beispiel in einer Ikea-Tüte. 

Tipp 7: NachbarInnen informieren

Wenn du deinen Umzug richtig planen willst, solltest du auch den letzten Tipp beherzigen: Nimm Rücksicht auf die Nachbarschaft, zum Beispiel indem du einen Zettel im Hausflur aufhängst und dich im Voraus für die Unannehmlichkeiten entschuldigst. Oder du klingelst nach deinem Umzug an jeder Tür und überreichst deinen neuen NachbarInnen ein paar Kekse oder Blumen. So knüpfst du gleich ein paar Kontakte. Wenn du zum Beispiel zum Studieren nach Berlin ziehst und niemanden kennst, können deine NachbarInnen die erste Anlaufstelle für dich sein. Wer weiß, welche Freundschaften sich daraus entwickeln! 

Umzug planen: Checkliste zum Abhaken

Diese Checkliste hilft dir beim Umzug den Überblick zu behalten. Passe sie individuell an deine Bedürfnisse an und drucke sie aus oder lege sie als Notiz auf deinem Smartphone ab. So hast du deinen individuellen Umzugsplaner immer dabei!

Umzug planen: Liste 

  • Budget erstellen und sparen
  • Ausmisten
  • Mietvertrag kündigen
  • Termin für Wohnungsabnahme vereinbaren
  • Umzugsdatum festlegen
  • Termin für Anmeldung beim Bürgeramt buchen
  • Umzugsfirma finden
  • UmzugshelferInnen organisieren
  • WhatsApp Gruppe erstellen
  • Mietwagen buchen
  • Halteverbot beantragen
  • Menge an Umzugskisten berechnen
  • Umzugskartons kaufen oder leihen
  • Luftpolsterfolie, Zeitungen, Klebeband etc. besorgen 
  • Umzugskartons packen und beschriften
  • Bauchtasche, Rucksack und Koffer mit wichtigsten Dingen packen
  • Sackkarre und andere Hilfsmittel besorgen
  • Getränke und Essen für Umzugsteam kaufen
  • Neue NachbarInnen informieren 

Wie viel Zeit brauchst du für die Umzugsplanung?

Ein guter Richtwert sind drei Monate. Wie lange im Voraus du deinen Umzug planen solltest, kommt aber auch darauf an, wohin es dich verschlägt. Wirst du zum Studieren nach München ziehen oder nur in ein anderes Viertel deiner Stadt? Planst du ins Ausland zu gehen oder aus dem Ausland nach Deutschland einzuwandern? Je nach Entfernung kann sich der zeitliche Aufwand ändern. Wann du mit der Wohnungssuche und deiner Umzugsplanung beginnst, solltest du nach Möglichkeit auch vom idealen Zeitpunkt für den Umzug abhängig machen.

Wann solltest du den Umzug organisieren? 

Der Frühling ist die beste Zeit für einen Umzug. Im Sommer ist es zum Schleppen oft zu heiß, im Herbst regnet es viel und im Winter können dir Schnee, Eis und Glätte einen Strich durch die Rechnung machen. In der Frühlingszeit sind die Temperaturen eher mild und die Preise für Umzugsfirmen oder Mietwagen in dieser Zeit oft günstiger als im Sommer. Noch mehr Geld kannst du in der Weihnachtszeit sparen. Wenige Menschen ziehen in dieser Zeit um, weil sie gedanklich schon in den Feiertagen oder bei ihren Vorsätzen für das neue Jahr sind. 

Vermeide es, den Umzugstermin auf einen Wochen- oder Feiertag zu legen. Samstag ist der beliebteste Umzugstag, weil die meisten von uns frei haben und es kein Ruhetag ist. Beachte jedoch, dass an diesem Tag viele Menschen ihren Umzug planen. Wenn du eine Firma beauftragen oder ein Auto mieten willst, kann es zu Engpässen kommen. Eine gute Alternative ist der Sonntag. Beachte jedoch, dass viele Firmen für Sonntage einen Aufschlag berechnen.

Wenn der Umzug endlich geschafft ist, kannst du dich voll und ganz in dein neues Leben stürzen. Du suchst Tipps für das Leben in Hamburg oder Inspiration für Frankfurt? Oder fragst du dich, wie du im Alltag Energie sparen und deinen Wasserverbrauch reduzieren kannst? Auf unserem Blog findest du viele hilfreiche Artikel rund ums Sparen, über Lifestyle-Themen und vieles mehr. 

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Von N26

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