Daytrading: Leitfaden für den Einstieg

Schnelle Gewinne innerhalb eines Tages klingt gut? In unserem Leitfaden findest du viele Tipps und Strategien, wie du Daytrading bestmöglich für dich nutzt und Risiken vermeidest.
Lesezeit: 8 Min.
Die folgenden Aussagen stellen keine Anlageberatung oder sonstige Beratung zu Finanzdienstleistungen, Finanzinstrumenten, Finanzprodukten oder digitalen Vermögenswerten dar. Sie dienen dazu, allgemeine Informationen zu vermitteln. Die folgenden Aussagen stellen kein Angebot zum Abschluss eines Vertrags zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten und Finanzprodukten oder eine Einladung zur Einreichung eines solchen Angebots und zum Kauf oder Verkauf eines bestimmten digitalen Vermögenswertes dar. ETFs sind starken Wertschwankungen unterworfen. Ein Wertverlust oder ein vollständiger Verlust ist jederzeit möglich. Auch der Verlust des Zugriffs auf Daten und Passwörter kann zu einem vollständigen Verlust führen.
Denkst du darüber nach, mit Daytrading Geld zu verdienen? Wenn du Day-to-Day-Trading nutzen möchtest, um beispielsweise beim Handeln von Aktien, ETFs oder Derivaten innerhalb eines Tages Gewinne zu erzielen, dann solltest du dich natürlich zunächst darüber informieren. Denn jede Art des Tradings ist immer auch mit einem gewissen Risiko verbunden. In diesem Beitrag geben wir dir einfache Tipps und Strategien an die Hand, mit denen du sicher und gut vorbereitet in das Daytradings-Universum einsteigen kannst.

Was ist Daytrading?

Daytrading bezeichnet – im Gegensatz zu langfristigen Anlagestrategien über Monate oder Jahre hinweg – den kurzfristigen Handel mit Wertpapieren oder Derivaten. Das heißt konkret, dass du beim Daytrading Positionen innerhalb eines Handelstages kaufst und wieder verkaufst, um so von Kursbewegungen zu profitieren. Deshalb erfordert Daytrading besonders schnelle Entscheidungen, technisches Know-how und ein gutes Risikomanagement. Während du als langfristige/r AnlegerIn auf Fundamentaldaten baust, nutzt du beim Daytrading oft Trends und kurzfristige Marktereignisse, um deine Trades zu planen. 

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Was ist ein Daytrader?

Du kannst dich selbst also als DaytraderIn bezeichnen, wenn du aktiv Wertpapiere innerhalb eines Handelstages kaufst und verkaufst, um von kurzfristigen Schwankungen an der Börse zu profitieren. DaytraderInnen sind meist professionelle TraderInnen oder erfahrene PrivatanlegerInnen. 

Wie funktioniert Daytrading?

Daytrading funktioniert in beide Richtungen – also mit fallenden und steigenden Kursen. In einem Bullenmarkt setzen DaytraderInnen häufig auf Long-Strategien, um von steigenden Kursen zu profitieren, während in einem Bärenmarkt oft Short-Strategien genutzt werden, um fallende Kurse zu nutzen. DaytraderInnen verwenden meist Chartmuster und Marktindikatoren für Strategien wie Scalping oder Breakout-Trading. Denn nur so kannst du mögliche Entwicklungen vorhersagen und Gewinne erzielen oder Verluste vermeiden. Daytrading erfordert zudem eine schnelle Orderausführung, striktes Risikomanagement sowie eine kontinuierliche Optimierung der eigenen Strategie. Disziplin, Erfahrung und ein Trading-Tagebuch sind ebenfalls essentiell, um langfristig profitabel zu bleiben.
Ja, Daytrading ist legal, solange du regulierte Broker und Börsen nutzt. In den meisten Ländern gibt es bestimmte Regulierungen und Steuerpflichten, die du beachten musst. Wichtig ist für dich, dass du nur bei lizenzierten Brokern tradest und dich über deine steuerlichen Pflichten informierst.

Hauptmerkmale des Daytradings

Daytrading zeichnet sich durch einen Hochfrequenzhandel, das kurzfristige Halten von Positionen sowie den Hebel- und Marginhandel aus:
  • Hochfrequenzhandel: Viele Trades pro Tag mit kurzen Haltezeiten, oft basierend auf kleinen Kursbewegungen.
  • Kurzfristige Positionen: Trades werden innerhalb weniger Minuten oder Stunden geschlossen, um Gaps – also Kurslücken über Nacht – und Gebühren zu vermeiden.
  • Hebel- und Marginhandel: Durch den Einsatz von Fremdkapital (Hebel oder auch Leverage genannt) können TraderInnen größere Positionen mit wenig Eigenkapital handeln. Das verstärkt sowohl Gewinne als auch Verluste, da nicht nur das eigene Kapital, sondern auch geliehenes Geld zum Einsatz kommt. 

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Daytrading – wie fange ich an?

Daytrading erfordert Disziplin, Wissen und eine klare Strategie. Wenn du darüber nachdenkst, Daytrading anzuwenden, findest du hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen leichteren Start.1. Grundlagen lernen: Bevor du loslegst, solltest du die Grundlagen des Tradings verstehen. Wenn du zum ersten Mal Geld anlegen möchtest, empfehlen wir dir zunächst unseren Leitfaden Investieren für Anfänger zu lesen. 2. Einen Markt auswählen: Entscheide dich für einen Markt, z. B. Aktien, Forex, Kryptowährungen oder Derivate. Die Märkte unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Regeln, Volatilität und Handelszeiten. 3. Einen seriösen Broker finden: Wähle einen regulierten Broker, der schnelle Orderausführungen, niedrige Gebühren und eine benutzerfreundliche Handelsplattform bietet. 4. Eine Trading-Plattform nutzen: Nutze entsprechende Software, um Charts zu analysieren und Trades durchzuführen. 5. Eine Strategie entwickeln: Teste verschiedene Strategien wie Scalping, Momentum-Trading oder Breakout-Trading. Definiere klare Ein- und Ausstiegspunkte sowie ein klares Risikomanagement (z. B. Stop-Loss).6. Mit einem Musterdepot üben: Starte mit einem Musterdepot oder einer Simulation, um ohne Risiko erste Erfahrungen zu sammeln. So kannst du Strategien testen und lernen, wie du deine Gefühle beim Trading am besten kontrollierst.7. Geld einzahlen und klein anfangen: Beginne mit einer kleinen Einzahlung, auf die du im schlimmsten Fall ohne Probleme verzichten kannst. Nutze maximal 1-2 % deines Kapitals pro Trade, um existenzielle Verluste zu verhindern.8. Diszipliniert handeln und lernen: Führe ein Trading-Tagebuch, analysiere deine Fehler und verbessere deine Strategie. Daytrading erfordert Geduld, Disziplin und kontinuierliches Lernen.

Welcher Broker ist die beste Wahl für Daytrading?

Die Wahl des richtigen Brokers hängt auch beim Daytrading von verschiedenen Faktoren wie Trading-Gebühren, verfügbaren Tools und der Auswahl der Handelsinstrumente ab. Wichtige Kriterien bei der Auswahl eines Brokers sind:
  • Trading-Gebühren: Achte auf möglichst geringe Kosten, um deine Gewinne nicht unnötig zu schmälern. 
  • Plattform: Deine Handelsplattform sollte stabil, schnell und benutzerfreundlich sein.
  • Hebel: Wenn du mit einem Hebel traden möchtest, überprüfe, wie hoch der Hebel ist, den der Broker anbietet.
  • Regulierung: Der Broker sollte in deinem Land reguliert und lizenziert sein, um Sicherheit und Seriosität zu gewährleisten.

Welche Aktien sind für Daytrading geeignet?

Für Daytrading eignen sich Aktien mit hoher Liquidität und Volatilität. Beliebte Aktien sind meist die von großen Unternehmen wie beispielsweise Apple, Amazon oder Microsoft. Aber auch Aktien von Unternehmen, für die durch Nachrichten oder Quartalszahlen starke Kursbewegungen zu erwarten sind, eignen sich für Daytrading. Achte bei deiner Auswahl darauf, dass die Aktien ausreichend gehandelt werden, um schnelle Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten zu gewährleisten.

Beliebte Daytrading-Strategien

Es gibt verschiedene Daytrading-Strategien, die von deinen eigenen Präferenzen und den herrschenden Marktbedingungen abhängen. Hier sind drei beliebte Ansätze, die häufig von erfolgreichen DaytraderInnen genutzt werden:
  • Scalping: Hier eröffnest und schließt du sehr kurzfristig Positionen – oft in nur wenigen Minuten, um von minimalen Kursbewegungen zu profitieren.
  • Momentum-Trading: Bei dieser Strategie versuchst du von starken Markttrends zu profitieren. Du steigst dann ein, wenn ein Trend in Bewegung ist, und verlässt den Markt, sobald die Dynamik nachlässt.
  • Nachrichtenbasierter Handel: Hier beziehst du dich auf marktrelevante Nachrichten (wie Unternehmensberichte, Wirtschaftsdaten oder geopolitische Ereignisse), die den Kurs einer Aktie oder eines Marktes schnell und stark beeinflussen. 

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Wesentliche Werkzeuge für Daytrader

Für erfolgreiches Daytrading sind bestimmte Werkzeuge unerlässlich, um schnelle Entscheidungen zu treffen und präzise zu handeln. Die wesentlichen Werkzeuge für dich als DaytraderIn sind:
  • Echtzeit-Marktdaten-Feeds: Sie liefern dir aktuelle Kurs- und Preisdaten, die für schnelle Handelsentscheidungen notwendig sind.
  • Fortgeschrittene Charting-Software: Plattformen wie MetaTrader oder TradingView schaffen die Möglichkeit, komplexe technische Analysen durchzuführen, um Einstiegspunkte und Ausstiegspunkte zu bestimmen.
  • Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung: Eine stabile und schnelle Internetverbindung ist entscheidend, um Verzögerungen bei der Ausführung von Trades zu vermeiden.

Risikomanagement im Daytrading

Risikomanagement ist entscheidend, um deine potenziellen Verluste durch Daytrading zu minimieren. Ein wichtiger Bestandteil sind Stop-Loss-Orders, um deine Position automatisch zu schließen, wenn der Preis einen festgelegten Wert erreicht. Zudem solltest du die Positionsgröße gewissenhaft bestimmen, sodass du nur einen kleinen Prozentsatz deines Kapitals, meist 1-2 %, pro Trade, riskierst, um dein Portfolio zu schützen. Da Daytrading oft stressig sein kann, solltest du auch emotional sehr diszipliniert sein. Für dich ist es also besonders wichtig, ruhig zu bleiben, dich an deine festgelegte Strategie zu halten und nicht impulsiv auf Marktbewegungen zu reagieren.

Regulatorische Überlegungen

Beim Daytrading gibt es wichtige regulatorische Aspekte, die du beachten solltest. Je nach Broker und Markt gibt es Mindestkapitalanforderungen, besonders wenn du mit Hebelprodukten handelst. In Deutschland unterliegen deine Gewinne aus dem Daytrading mit Aktien zudem der Kapitalertragsteuer, das sind 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Informiere dich über die für dich geltenden Bestimmungen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Vor- und Nachteile des Daytradings

Daytrading bietet sowohl Chancen als auch Risiken. Hier sind einige der wichtigsten Vor- und Nachteile, die du berücksichtigen solltest, bevor du mit dem Daytrading beginnst.

Vorteile des Daytradings:

  • Potenzial für schnelle Gewinne: Da du kurzfristige Marktbewegungen nutzt, kannst du schnell von diesen Veränderungen am Markt profitieren. 
  • Flexibilität: Ob von zuhause oder unterwegs - Daytrading funktioniert überall. Die einzige Voraussetzung ist eine stabile Internetverbindung. 
  • Kein Übernacht-Risiko: Da deine Positionen beim Daytrading vor Marktende geschlossen werden, entfällt das Risiko unerwarteter Kursbewegungen außerhalb der Handelszeiten – z. B. während du schläfst.
  • Vielzahl an Handelsmöglichkeiten: Es gibt zahlreiche Märkte und Finanzinstrumente, die du für das Daytrading nutzen kannst – beispielsweise Aktien, Forex, Derivate oder Kryptowährungen.

Nachteile des Daytradings:

  • Hohes Risiko erheblicher Verluste: Besonders beim Einsatz von Hebeln solltest du dir über das hohe Risiko bewusst sein. 
  • Zeitaufwand und mentale Belastung: Beim Daytrading musst du den Markt ständig im Auge behalten und schnelle Entscheidungen treffen, was stressig und zeitintensiv sein kann.
  • Hohe Gebühren und Spreads: Häufige Trades können zu hohen Transaktionskosten führen, die deine Gewinne eventuell schmälern, aber auch vermeidbar sind. 
  • Emotionale Belastung: Ein schneller Rhythmus und Unsicherheiten können bei einigen Menschen zu Nervosität und sogar zu Ängsten führen.

Häufige Fehler beim Daytrading und wie du sie vermeidest

Wie bei allen anderen Dingen, gibt es auch beim Daytrading Fehler, die du vermeiden solltest. Startest du zu motiviert und mit zu viel Zeit, kann es dir schnell passieren, dass du zu viele Trades ohne klare Strategie ausführst. Wenn du dann auch das Risikomanagement vernachlässigst und keine Stop-Loss-Orders setzt oder die Positionsgröße nicht kontrollierst, riskierst du hohe Verluste. Hast du bereits Verluste gemacht, dann solltest du nicht versuchen, diese mit riskanten Trades schnellstmöglich wieder auszugleichen. Besinne dich stattdessen auf deine Strategie, um langfristig Erfolg zu haben. 

Wie viel Geld verdient man als Daytrader?

Wie viel Geld du als DaytraderIn verdienen kannst, hängt stark von deiner Erfahrung, deiner Handelsstrategie und dem eingesetzten Kapital ab. Weitere Einflussfaktoren sind dein Risikomanagement und wie volatil der Markt ist, in dem du dich bewegst. Generell gilt: Je mehr Kapital du investierst, desto höher können sowohl Gewinne als auch Verluste ausfallen.

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Häufig gestellte Fragen


    Die Antwort hängt davon ab, wo und was du handeln willst, welche Strategie du verfolgst und wie viel Risiko du eingehen kannst oder darfst. Es gibt zwar keine pauschale Zahl, aber es gibt klare Richtwerte – abhängig von Markt, Plattform und Regulierung. Theoretisch kannst du mit wenigen hundert Euro starten, besonders im CFD- oder Kryptohandel. Praktisch sinnvoll wird Daytrading ab etwa 1.000–5.000 €, abhängig von Strategie und Markt. In den USA brauchst du für echten Aktien-Daytrade-Handel mindestens 25.000 USD – sonst gibt’s Einschränkungen.

    Daytrading und Swing-Trading sind beide aktive Handelsstile – aber sie unterscheiden sich deutlich in Zeithorizont, Strategie, Risiko und Zeitaufwand. Welcher Stil besser passt, hängt stark von deinem Zeitbudget, deiner Risikobereitschaft und deiner Persönlichkeit ab. Daytrading = Geschwindigkeit, Fokus, Stressresistenz Swing-Trading = Strategie, Planung, Flexibilität

    Ja, Daytrading kann theoretisch auch part-time betrieben werden – aber es erfordert eine clever durchdachte Strategie, feste Zeitfenster und viel Disziplin. Denn anders als beim langfristigen Investieren musst du live am Markt reagieren, was mit einem Vollzeitjob oder Studium schwer vereinbar sein kann – aber nicht unmöglich.

    Liquidität ist beim Daytrading entscheidend, denn du willst jederzeit schnell ein- und aussteigen, enge Spreads nutzen und Slippage vermeiden. Je höher die Liquidität, desto effizienter und sicherer kannst du handeln. Die besten Märkte für flüssiges Trading sind: US-Aktien, Forex, Indizes, Krypto und Gold. Wähle Märkte, die zu deinem Zeitfenster, deinem Stil und deiner Plattform passen.

    Wirtschaftsindikatoren wie Inflationszahlen, Arbeitsmarktdaten oder Zinsentscheide haben massive Auswirkungen auf die Märkte – vor allem kurzfristig. Für Daytrader sind sie daher Chancen und Risiken zugleich, denn sie können Volatilität erzeugen, Trends starten oder auch Stopps auslösen.


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