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So kannst du in 10 einfachen Schritten für deine Traumreise sparen

Du kannst schon jetzt damit anfangen, Geld für deine Traumreise zu sparen! Hier erfährst du, wie das geht.

Lesezeit: 8 Min.

Auszeit auf Bali, Roadtrip durch Australien oder Wandern auf Mallorca? Ganz gleich, was deine Traumreise ist: Wenn du dir Sparen schon jetzt zur Gewohnheit machst, ist dein Traumurlaub kein fernes Ziel mehr! Doch wie kannst du im Alltag sparen? Hier findest du 10 praktische Tipps, mit denen du Geld für eine Reise sparen kannst.

So sparst du Geld für eine Reise

Geld zu sparen ist nicht immer einfach. Entscheidend ist, dass du Monat für Monat flexibel bleibst, dich aber gleichzeitig nicht von deiner Sparmentalität abbringen lässt. So bist du für unvorhergesehene finanzielle Probleme gewappnet, ohne Sorge zu haben, deine Ziele nicht erreichen zu können. Denn auch in schwierigen Zeiten hat Sparen Vorteile:

  • Wenn du dir in der Mittagspause deine Traumreise in den schönsten Farben ausmalst, kann sich das positiv auf deine Laune auswirken.
  • Ein konkretes Sparziel kann dir ein Gefühl der Sicherheit geben.
  • Du lernst mit weniger auszukommen, bewusster einzukaufen und ein Budget zu erstellen – perfekte Voraussetzungen für eine Reise.

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10 Möglichkeiten, für deine Traumreise zu sparen

Fangen wir mit dem Einfachsten an: Finde zuerst heraus, wie viel deine Reise kostet. Dazu musst du zwei Dinge entscheiden: wohin du reisen willst und für wie lange. Danach solltest du dir auch Folgendes ansehen:

  • Preise für den Hin- und Rückflug sowie deine Reiseversicherung
  • Übernachtungskosten
  • Ausgaben für Essen und Getränke
  • Preise für Aktivitäten und Ausflüge, die du dort unternehmen möchtest
  • Höhe deines Notfallfonds für die Reise

Natürlich kannst du den genauen Betrag nicht festlegen, aber es geht auch mit einer ungefähren Schätzung. Generell ist es gut, dir noch einen finanziellen Puffer zuzulegen und davon auszugehen, dass du bei deiner Traumreise etwas mehr ausgibst als erwartet.

Wie viel du für eine Reise in Europa sparen solltest

Wenn du in ein anderes europäisches Land reisen möchtest, solltest du für den Aufenthalt im Allgemeinen etwa 1.500 € pro Monat veranschlagen. Das kann sich natürlich von Land zu Land unterscheiden – und zwar beträchtlich. Während eine einwöchige Reise für zwei Personen in die Niederlande, zum Beispiel nach Amsterdam, im Durchschnitt rund 1.800 € kostet, schlägt eine ebenso lange Reise für zwei Personen nach Polen nur mit etwa 800 € zu Buche (ohne Flüge).

Aber denk daran: Es ist immer besser zu viel einzuplanen als zu wenig. Denn wenn du am Ende noch Geld übrig hast, kannst du gleich mit der Planung für den nächsten Trip beginnen.

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Wie du einen Sparplan erstellst

Jetzt, wo du weißt, wie viel Geld du für deine Reise brauchst, ist es an der Zeit, einen Sparplan zu erstellen. Das hört sich langweilig an, kann aber unglaublich befreiend wirken. Wenn du dein Ausgabeverhalten verstehen lernst und an deine Bedürfnisse anpasst, verschafft dir das ein Gefühl von Kontrolle über deine Finanzen.

1. Behalte deine Ausgaben im Blick

Um mit der Budgetplanung zu beginnen, solltest du wissen, wohin dein Geld jeden Monat fließt. Das bedeutet, dass du dein eigener Ausgaben-Tracker werden musst. Es kommt auf jede Ausgabe an. Notiere dir dazu all deine Einnahmen und Ausgaben über einen Zeitraum von einem Monat und stelle sie einander gegenüber. Das kannst du manuell erledigen, indem du deine Kontoauszüge überprüfst und die entsprechenden Zahlen in eine Tabelle einträgst. Hört sich nach zu viel Arbeit an? Dann ist eine Spar-App vielleicht etwas für dich.

2. Teile deine Ausgaben auf

Im nächsten Schritt teilst du deine Ausgaben in zwei Kategorien ein: Fixkosten und variable Kosten. Deine Fixkosten umfassen all deine Ausgaben, an denen du kaum rütteln kannst. Dazu gehören Dinge wie deine Miete, Nebenkosten, Versicherungen oder Tilgungsraten für laufende Kredite.

Deine variablen Kosten umfassen dagegen alle Ausgaben, die du eher ändern kannst. In diese Kategorie fallen also alle Abonnements (z. B. Netflix und Spotify) sowie alle nicht unbedingt notwendigen Lebensmitteleinkäufe und sonstige Ausgaben.

3. Setze den Sparstift bei deinen variablen Ausgaben an

Da deine variablen Ausgaben nicht (alle) essentieller Natur sind, kannst du dort auch eher sparen. Zuerst solltest du dir überlegen, was du beim Lebensmitteleinkauf anders machen kannst. Du könntest zum Beispiel einen Wochenplan erstellen und deine Lebensmitteleinkäufe im Voraus planen. Oder du kaufst Lebensmittel in großen Mengen ein. Und: Gehe nicht mit leerem Magen einkaufen!

Als Nächstes knüpfst du dir ungenutzte Abos und andere Ausgaben vor. Wechsle zum Beispiel zu einem günstigeren Handytarif und mach es dir zur Gewohnheit, gebrauchte Dinge zu kaufen. Wenn du dich selbst herausfordern willst, kannst du einen Tag pro Woche festlegen, an dem du (außer den Fixkosten) einfach gar nichts ausgibst. So gering die Einsparungen auch sein mögen: Mit der Zeit addieren sie sich.

4. Nutze ein Sparkonto

Sobald du jeden Monat zusätzlich etwas Geld zur Verfügung hast, solltest du es auf einem Sparkonto anlegen. Wenn du Geld von deinem Girokonto auf dein Sparkonto überweist, wirst du deine Ersparnisse nicht unnötigerweise anknabbern. Ergebnis: Du hältst dich eher an deinen Sparplan.

Noch ein Tipp gefällig, um dein Sparkonto aufzufüllen? Richte einen Dauerauftrag ein! Sobald du weißt, wie viel Geld du jeden Monat sparen möchtest, kannst du diesen Betrag automatisch auf dein Sparkonto überweisen – ohne lange darüber nachzudenken. 

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5. Behalte deine Sparziele im Blick

Am Ende des Monats solltest du kurz überlegen, wie einfach oder schwierig es war, deine Sparziele zu erreichen. Wenn du feststellst, dass du deine Ziele nur schwer erreichst, musst du deinen monatlichen Sparbetrag vielleicht etwas verringern. Oder du findest einen Bereich, in dem du etwas mehr Geld freisetzen kannst.

Solltest du feststellen, dass du mehr sparst als geplant, dann passe deinen Sparplan entsprechend an und versuche, noch mehr zu sparen. Der Trick dabei ist, dir ein Sparziel zu setzen, das dich zu einem cleveren Umgang mit Geld anspornt. Es sollte jedoch nicht extrem schwierig oder unerreichbar sein, damit du wirklich motiviert bleibst.

6. Motivation ist alles

Wenn du Geld für deine Traumreise sparst, gibst du dir selbst ein aufregendes, motivierendes Ziel, auf das du hinarbeiten kannst. Im Gegensatz zu einem Notgroschen oder deiner Rente – ebenfalls wichtige Sparziele – ist Urlaub ein spannendes, inspirierendes Ziel, das nicht allzu weit in der Ferne liegt.

Trotzdem mag es hilfreich sein, deine Motivation noch zu steigern – zum Beispiel, indem du dein Zuhause visuell auf deine Traumreise einstimmst. Du könntest ein Foto deines Urlaubsziels neben deinen Computer kleben oder es als Hintergrundbild auf dem Smartphone verwenden. Immer wenn du in Versuchung gerätst, von deinen Sparzielen abzuweichen, bringst du dich mithilfe dieser Bilder wieder auf Kurs.

7. Spare an der Miete

Für die meisten Menschen ist die größte feste Ausgabe gewöhnlich die Miete. Um hier Geld zu sparen, hast du mehrere Möglichkeiten: Am einfachsten ist es, mit anderen Menschen zusammenzuleben, damit du die Mietkosten halbieren oder sogar dritteln kannst. Wenn du schon in einer WG wohnst, könntest du vielleicht in ein kleineres Zimmer ziehen, für das die Mietkosten normalerweise niedriger sind.

8. Spare bei den Nebenkosten

Wenn du Wege findest, deine monatlichen Nebenkosten zu senken, kannst du ebenfalls beträchtliche Ersparnisse erzielen. Hier sind ein paar Tipps, die du schnell umsetzen kannst:

  • Identifiziere alle Stromfresser unter deinen Geräten und tausche sie aus. Überlege dir, sie zu verkaufen, und ersetze sie durch energieeffizientere Alternativen. Mit etwas Glück findest du vielleicht sogar etwas aus zweiter Hand.
  • Wechsle, wenn nötig, zu den günstigsten Energie- und Gasversorgern. Dazu musst du zwar ein paar Nachforschungen anstellen, es zahlt sich jedoch aus.
  • Nutze energieeffiziente LED-Lampen und ziehe von Geräten, die du nicht nutzt, den Stecker.

9. Such dir einen Nebenjob

Wenn du wirklich schnell Geld sparen willst, bietet sich ein Nebenjob an, um jeden Monat etwas beiseitelegen zu können. Wenn du schon eine Vollzeitstelle hast, könntest du dazu noch abends oder an Wochenenden freiberuflich arbeiten. Das mag zwar anstrengend klingen, wenn du das allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum tust, bleibt das Burn-out-Risiko gering. 

Klar ist aber auch, dass deine Gesundheit vorgeht – auch gegenüber deinen Sparzielen. Wenn du feststellst, dass ein Nebenjob in dieser Hinsicht einen zu hohen Tribut fordert, solltest du deine Sparziele anpassen – nicht deinen bisherigen Lebensstil.

10. Nimm deine Arbeit mit

Für kürzere Reisen ist das eher nichts. Wenn du aber vorhast, für einen Monat oder länger wegzufahren, könntest du deine Arbeit vielleicht einfach mitnehmen. Im digitalen Zeitalter sind immer weniger Menschen an einen festen Arbeitsort gebunden. So ergeben sich ganz neue Möglichkeiten des Reisens.

Wenn du während deiner Traumreise arbeiten kannst und willst, brauchst du vorher nicht mehr so viel Geld zu sparen. Mehr noch: Wenn du dich für ein besonders günstiges Reiseziel entscheidest, sparst du vielleicht sogar mehr Geld, als wenn du zu Hause bleiben würdest – vorausgesetzt, du vermietest deine Wohnung unter.

Sorge aber dafür, dass die Work-Life-Balance für dich stimmt, während du weg bist. Du könntest dir zum Beispiel während deiner Reise ein paar Tage freinehmen, um deinen Urlaubsort kennenzulernen. Oder – wenn du es dir leisten kannst – sogar ein paar Tage unbezahlten Urlaub nehmen.

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