Das N26 Banking Glossar

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Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist ein Authentifizierungsverfahren, das auf der Verwendung von zwei oder mehr sicheren Elementen basiert. Damit wird eine zusätzliche Sicherheitsebene geschaffen, die sicherstellt, dass die Person, die auf ein Online-Konto zugreifen möchte, auch diejenige ist, die sie vorgibt zu sein. Zunächst meldest du dich über die Web-App oder ein nicht gekoppeltes Gerät mit deinem Benutzernamen und Passwort bei deinem Bankkonto an. Du wirst aufgefordert, eine Push-Nachricht auf deinem gekoppelten Gerät zu bestätigen. Falls das nicht funktioniert, kannst du dir einen SMS-Code an deine registrierte Handynummer schicken lassen, um deinen Anmeldeversuch zu bestätigen. Dieses zweistufige Verfahren stellt sicher, dass nur du dich bei deinem Online-Konto anmelden kannst.

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3D Secure ist ein zusätzlicher Schutzmechanismus für deine Online-Kartentransaktionen. Damit wird die Sicherheit für KundInnen und HändlerInnen erhöht. Wenn 3D Secure aktiviert ist, benötigst du eine PIN, um deine Online-Transaktionen zu verifizieren. Warum heißt es 3D Secure? Weil es sich um ein Drei-Domänen-Modell handelt. Die erste ist der Kartenaussteller, die zweite ist der Händler, der die Zahlung erhält, und die dritte ist die 3D Secure-Plattform, die als sicherer Vermittler fungiert.

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Die meisten Bankkarten sind mit einem Ablaufdatum versehen, d. h. mit dem Datum, ab dem du die Karte nicht mehr benutzen kannst. In der Regel ist dieses in einem zweistelligen Monat/Jahr-Format auf der Vorderseite der Karte angegeben. Wenn das Ablaufdatum zum Beispiel der 10/24 ist, bleibt deine Karte bis zum letzten Tag des Oktobers 2024 aktiv. Dieses Ablaufdatum gilt nicht für dein Bankkonto, sondern nur für die jeweilige Karte. Das Ablaufdatum rückt immer näher? Dann solltest du eine neue Karte bei deiner Bank beantragen.

Dein aktueller Saldo ist das gesamte Geld, das du auf deinem Bankkonto hast, einschließlich aller ausstehenden Transaktionen. Wenn du einen Kauf tätigst oder Geld auf dein Bankkonto einzahlst, kann es manchmal ein paar Tage dauern, bis die Transaktion auf deinem aktuellen Kontostand sichtbar wird. Das bedeutet, dass dein aktueller Kontostand nicht immer genau den Betrag anzeigt, der dir tatsächlich zur Verfügung steht.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind eine rechtliche Dokumentation und stellen die vertragliche Vereinbarung zwischen einem Unternehmen und einem Kunden dar. AGB legen die Rollen, Rechte, Pflichten und Grenzen beider Parteien fest und schützen deren Interessen.

Apple Pay ist eine digitale Geldbörse, die du auf einem iPhone, iPad, einer Apple Watch oder einem Mac zum Bezahlen von Einkäufen verwenden kannst. Du kannst damit in Geschäften, in Apps und online mit deinen Apple-Geräten bezahlen. Wenn du Apple Pay mit einer Kredit-, Debit- oder Prepaid-Karte verwendest, speichert Apple keine Transaktionsdaten, die mit dir in Verbindung gebracht werden können. Stattdessen bleiben deine Transaktionen zwischen dir, dem Händler und deiner Bank bzw. deinem Kartenaussteller.

Ein Aufpreis ist eine zusätzliche Gebühr oder Steuer, die auf den Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung aufgeschlagen wird. Das kann ein fester Betrag oder ein Prozentsatz des Gesamtwerts sein.

Aufrunden ist eine Funktion, die in den Premium-Tarifen von N26 verfügbar ist. Aktiviere die Aufrundungsregel, um dein Rückgeld bei jeder Ausgabe mit deiner N26-Karte automatisch auf einem speziellen Unterkonto aufzubewahren. Du willst schneller sparen? Dann kannst du den Betrag, den du beiseitelegst, mit 2, 3 oder 5 multiplizieren.

Aufstocken ist der Vorgang, bei dem Geld auf dein Bankkonto eingezahlt wird, um dein verfügbares Guthaben zu erhöhen. Stocke dein Konto auf, um alle anstehenden Zahlungen abzudecken und so eine unzureichende Deckung oder eine Überziehung deines Kontos zu vermeiden. Aufstocken ist per Banküberweisung, Kredit- oder Debitkarte oder Sofortüberweisung möglich.

Ausgaben sind die regelmäßigen Kosten eines Unternehmens und stehen in direktem Zusammenhang mit der Tätigkeit und dem Umsatzwachstum des Unternehmens. Beispiele für Geschäftsausgaben sind Gehaltsabrechnungen, Miete, Versorgungsleistungen, Versicherungen, Werbung, Reisen, Weiterbildung und Bankgebühren. Wenn du UnternehmerIn bist, musst du deine Ausgaben dokumentieren und kategorisieren. Denn einige deiner Ausgaben können von der Steuer abgesetzt werden, wodurch du wiederum Geld sparen kannst.

Eine Auslandstransaktionsgebühr ist eine zusätzliche Gebühr, die auf eine Bank- oder Kreditkartenzahlung erhoben wird, wenn du Einkäufe in Fremdwährungen tätigst, Bargeld von ausländischen Geldautomaten abhebst oder deine Bankkarte in einem anderen Land benutzt. Diese zusätzliche Gebühr kann entweder ein fester Betrag oder ein Prozentsatz des Transaktionswerts sein. Banken und Kreditkarteninstitute erheben aus verschiedenen Gründen Gebühren für Auslandstransaktionen. Dazu gehören die Kosten für die Umrechnung von einer Währung in eine andere und die Bearbeitung von Transaktionen zwischen mehreren Finanzinstituten.

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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist die Institution, die das reibungslose Funktionieren, die Stabilität und die Integrität des deutschen Finanzsystems sicherstellt, damit Bank- und Versicherungskunden und -kundinnen sowie Investoren und Investorinnen dem Finanzsystem vertrauen können. Sie ist eine Selbstverwaltungseinrichtung des öffentlichen Rechts, die der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen untersteht. Die BaFin finanziert sich durch Gebühren und Beiträge der von ihr regulierten Institute und Tätigkeiten.

Eine Bank ist ein Finanzinstitut, das die Genehmigung hat, dein Geld zu verwahren oder dir Geld zu leihen. Banken können auch Finanzdienstleistungen wie Vermögensverwaltung, Währungsumtausch und Schließfächer anbieten. Es gibt drei Arten von Banken: Privatkundenbanken, Geschäfts- oder Firmenkundenbanken und Investmentbanken. In den meisten Ländern werden die Banken von der nationalen Regierung oder der Zentralbank reguliert.

Eine Bankgarantie liegt vor, wenn eine Bank im Namen eines zahlungsunfähigen Kunden oder einer zahlungsunfähigen Kundin eine Zahlungsverpflichtung gegenüber einem Dritten übernimmt. Mit anderen Worten: Wenn jemand eine Schuld nicht zurückzahlt, übernimmt die Bank die Zahlung. Mit der Garantie übernimmt die Bank die Verantwortung für die potenzielle zukünftige Verschuldung der Person und geht damit, wie bei Krediten, ein Risiko ein.

Die Mobilité bancaire (Bankenmobilität) ist ein Service der französischen Banken für KundInnen, die ihre Hausbank wechseln möchten. Die Bankenmobilität erleichtert den Wechsel von einer Bank zur anderen, da die neue Bank aktualisierte Zahlungsinformationen für alle Lastschriften von deinem Konto bereitstellt.

Eine Banklizenz ist eine Genehmigung einer Aufsichtsbehörde, die besagt, dass ein Unternehmen eine Reihe strenger staatlicher Vorschriften einhält, um als Bank tätig zu sein. Finanzinstitute müssen über eine Banklizenz verfügen, um Einlagen zu verwalten, Debit- oder Kreditkarten auszugeben und Devisengeschäfte abzuwickeln. Um eine Banklizenz zu erhalten, muss ein Institut eine Reihe von Anforderungen erfüllen, z. B. ausreichende finanzielle Reserven vorhalten und sicherstellen, dass die Datensysteme geschützt sind.

Bargeld ist Geld, über das du sofort in Form von Banknoten und Münzen verfügst. Bargeld kann zum Kauf von Dingen oder Dienstleistungen verwendet werden, z. B. zum Bezahlen in einem Restaurant. Obwohl es bequemer ist, mit Kredit-/Debitkarte zu bezahlen, kann es von Vorteil sein, immer etwas Bargeld bei sich zu tragen.

Bargeldlos ist der gängige Begriff für jede Art von Transaktion, die ohne physische Banknoten und Münzen durchgeführt wird. Dazu gehören Banküberweisungen, Kreditkartenzahlungen, mobile Zahlungen und digitale Wallets. Wenn du etwas bargeldlos kaufst, brauchst du also kein Bargeld dabeizuhaben.

Ein Basiszinssatz ist der Mindestzinssatz, den die Zentralbank eines Landes festlegt, wenn sie Geld an ihre Kunden und Kundinnen verleiht. Wenn sich der Leitzins ändert, ändern sich in der Regel auch die Zinssätze der Banken für Ersparnisse und Darlehen. Änderungen des Leitzinses wirken sich außerdem auf die Ausgaben der Menschen aus. Der Geldbetrag, den die Menschen insgesamt ausgeben, wirkt sich wiederum auf die Preise aus. Daher kann eine Änderung des Leitzinses die Verbraucherpreise und die Inflation beeinflussen.

Der Bank Identifier Code (BIC) ist ein eindeutiger Code: Mit ihm kann die Bank oder das Finanzinstitut, an das du bei einer internationalen Transaktion Geld sendest, korrekt identifiziert werden. Der BIC- oder SWIFT-Code ist zwischen 8 und 11 Zeichen lang und wird verwendet, um das Land, die Bank und die Filiale des Bankkontos eines Kunden bzw. einer Kundin zu identifizieren. Doch was ist der Unterschied zwischen einem SWIFT- und einem BIC-Code? Das Nachrichtensystem ist unter dem Namen SWIFT (The Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) bekannt, und der dafür verwendete Code ist als BIC bekannt. Beide Begriffe werden zur Beschreibung des Codes oder des Systems austauschbar verwendet. Das bedeutet, dass du dieselbe 8- bis 11-stellige Nummer erhälst, egal ob du nach deinem SWIFT- oder BIC-Code suchst.

Die Bilanzaufstellung ist dein persönlicher Finanzbericht. Sie gibt dir einen Gesamtüberblick über dein Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt. Es handelt sich um eine Aufschlüsselung deines Vermögens (was du besitzt), deiner Verbindlichkeiten (was du schuldest) und deines Nettovermögens (Vermögen minus Verbindlichkeiten). Mit der Bilanzaufstellung organisierst du deine Finanzen: Du weißt, wo dein Geld ist und behälst den Überblick über deine Schulden.

Eine Blockchain ist eine verteilte Datenbank, die von den Knotenpunkten eines Computernetzwerks gemeinsam genutzt wird und in der große Mengen an Informationen gespeichert werden, ohne dass diese Informationen bearbeitet werden können. Alle Daten werden elektronisch in einem digitalen Format gespeichert. Blockchains sind vor allem für ihre entscheidende Rolle in Kryptowährungssystemen wie Bitcoin bekannt. Sie führen eine sichere und dezentrale Aufzeichnung der Transaktionen. Blockchains gewährleisten die Treue und Sicherheit eines Datensatzes und schaffen Vertrauen, ohne dass eine Bank oder eine zentrale Behörde erforderlich ist.

Das Bruttogehalt ist der Geldbetrag, den du von deinem Arbeitgeber vor allen Abzügen und Steuern erhältst. Denke daran, dass der Bruttolohn immer höher sein wird als der Betrag, der auf dein Bankkonto überwiesen wird. Das liegt daran, dass je nach Land, in dem du lebst, jeden Monat Abzüge von deinem Gehalt vorgenommen werden, z. B. für Versicherungen, Steuern und Rentenbeiträge.

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CASH26 ist eine Funktion von N26, mit der du bei Tausenden von Einzelhändlern Geld einzahlen und abheben kannst: Du erstellst in deiner N26 App einen scannbaren Barcode und zeigst diesen dem Verkäufer bzw. der Verkäuferin vor. Gehe in der N26 App im "Home"-Tab auf "Geld erhalten", wähle "CASH26", dann "Einzahlen" oder "Abheben" und gib den Betrag und deine Bestätigungs-PIN ein. Zeige an der Kasse den Barcode zum Scannen, und schon kannst du Geld abheben oder einzahlen. Um CASH26 zu verwenden, musst du nichts im Geschäft kaufen.

Mit Cashback erhälst du einen Prozentsatz des von dir ausgegebenen Geldes zurück. Es gibt verschiedene Cashback-Programme, für die du dich anmelden kannst. Einige Kreditkartenanbieter bieten Cashback auf alle Ausgaben, die du mit der Karte bei den Händlern tätigst, mit denen sie zusammenarbeiten. Cashback auf Debitkarten ist oft Geld, das direkt von der Bank an den Verbraucher bzw. die Verbraucherin geht. Einige Online-Shops bieten auch eigene Cashback-Programme an.

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Datenschutzbestimmungen sind eine rechtliche Erklärung, die ein Unternehmen oder eine Organisation seinen KundInnen zur Verfügung stellt, um sie über die Regeln der Erfassung, Verwendung und Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu informieren.

Ein Dauerauftrag ist eine automatische und regelmäßige Zahlung eines festen Betrags zur Deckung regelmäßiger Rechnungen wie eine Miete oder Hypothek. Du musst deiner Bank die Erlaubnis erteilen, einen Dauerauftrag einzurichten, und dabei den Betrag, die Häufigkeit und die Dauer angeben.

Eine Debitkarte ist eine von einer Bank ausgegebene Karte, mit der du Zahlungen vornehmen kannst, die direkt von deinem Bankkonto abgebucht werden. Du kannst damit in Geschäften oder auch online einkaufen und Bargeld an Geldautomaten abheben. Mit der Debitkarte kannst du nur bis zur Höhe deines Guthabens bezahlen.

Das deutsche Einlagensicherungssystem ist eine private Einrichtung, die rechtlich dafür verantwortlich ist, die Einlagen von KontoinhaberInnen deutscher Banken im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften und EU-Richtlinien zu sichern. Sollte eine Bank ausfallen oder in Konkurs gehen, garantiert das System Einlagen bis zu 100.000 €.

Der Devisenhandel (FX) ist ein globaler, dezentraler Markt, auf dem Währungen gehandelt werden. Es gibt keine staatliche oder zentrale Stelle, die den Handel vermittelt – lediglich ein Vertrag zwischen den Händlern. Das macht Devisen zum weltweit größten unregulierten Finanzmarkt. FX ist 24 Stunden am Tag von Sonntagabend bis Freitagabend für den Handel geöffnet. Jeden Tag handeln Banken, Finanzinstitute und Privatpersonen mit rund 5 Billionen US-Dollar in Devisen.

Unter Devisenumtausch versteht man den Umtausch von Geld von einer Währung in eine andere. Du kannst Geld umtauschen, wenn du eine internationale Überweisung tätigst oder ein Land besuchst, das eine andere Währung verwendet. Wie viel Fremdwährung du mit deinem Geld kaufen kannst, hängt vom Wechselkurs zwischen den beiden Währungen ab.

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E-Money, auch elektronisches Geld, ist ein Zahlungsmittel, das nicht die Form von Banknoten oder Münzen hat. Stattdessen wird es als Information gespeichert und kann zum Kauf von Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das Geld auf deinem Bankkonto ist elektronisches Geld, das du an einem Geldautomaten oder in einer Bankfiliale in Form von Bargeld abheben kannst. Du kannst elektronisches Geld auch auf einem anderen E-Money-Konto als deinem eigenen Bankkonto aufbewahren und über eine App auf deinem Smartphone Zahlungen vornehmen.

E-Rechnungen (E-Bills) sind elektronische Kopien von Papierrechnungen. Genau wie herkömmliche Papierrechnungen sind E-Rechnungen Dokumente, die die Erbringung einer Dienstleistung oder den Kauf eines Produkts belegen. Um E-Rechnungen anstelle von Papierrechnungen zu erhalten, musst du dem Händler in der Regel dein Einverständnis geben.

Ein E-Wallet, auch digitale Geldbörse genannt, ist eine Smartphone-Anwendung oder ein Online-Dienst, der deine virtuellen Debit- oder Kreditkartendaten sicher speichert und es dir ermöglicht, online einzukaufen oder in Geschäften zu bezahlen. Mit einer digitalen Geldbörse kannst du alle deine Zahlungsinformationen auf deinem Telefon oder Computer speichern, ebenso wie deine digitalen Tickets und E-Voucher. Wenn du eine elektronische Geldbörse für eine Zahlung verwendest, werden deine Zahlungsdaten von deinem Bankkonto geschützt an den Verkäufer weitergeleitet.

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) ist eine nicht staatliche Organisation, die die finanzielle Stabilität des europäischen Bankensystems gewährleistet. Sie überwacht und beaufsichtigt den reibungslosen Betrieb der Banken, indem sie Risiken und Schwachstellen analysiert. Zu den Aufgaben der EBA gehört auch die Erstellung des Einheitlichen Regelwerks, eine Reihe von Rechtsakten, die alle EU-Finanzinstitute zum Schutz von VerbraucherInnen, AnlegerInnen und EinlegerInnen befolgen müssen. Entdecke weitere Begriffe zum Thema EU-Banking.

Einkommen ist das Geld, das Menschen und Unternehmen als Gegenleistung für ihre Arbeit oder den Verkauf eines Produkts oder einer Dienstleistung erhalten. Einkommen kann sich auf das Gehalt einer Person beziehen, aber auch auf Gewinne aus Mieteinnahmen oder Investitionen.

Der Einkommensverteiler ist eine Funktion, mit der du jedes Mal, wenn du eine Überweisung erhältst, automatisch Geld auf eines deiner Spaces (Unterkonten) überweisen kannst. Dabei kannst du wählen, ob du einen Prozentsatz oder einen festen Betrag zurücklegen willst.

Eine Einzahlung ist Geld, das du einer Bank zur Aufbewahrung gibst. Du kannst an einem Geldautomaten oder in einer Bankfiliale Geld auf dein Bankkonto einzahlen. Sobald die Bank die Einzahlung bearbeitet hat, wird sie auf deinem Kontostand ausgewiesen.

Eine Einzahlungsgebühr ist eine zusätzliche Gebühr, die du möglicherweise zahlen musst, wenn du eine Bareinzahlung bei einer Bank oder einem Finanzinstitut vornimmst. Je nach den Richtlinien deiner Bank können die Einzahlungsgebühren in Abhängigkeit der Höhe des eingezahlten Betrags und der Anzahl der Einzahlungen pro Monat variieren.

Eine Überweisung ist eine inländische oder internationale elektronische Zahlung, die über ein Netzwerk von Banken oder Transferagenturen abgewickelt wird. Es ist eine Möglichkeit, Geld schnell und sicher von einer Person oder Einrichtung zu einer anderen zu transferieren.

Ein EMV-Chip ist ein kleiner Datenspeicher, der in eine Kredit- oder Debitkarte eingebettet ist und zur Durchführung einer sicheren Transaktion verwendet wird. EMV-Chips haben sich zur Sicherung von Zahlungen schnell zur gängigsten Technologie entwickelt und ersetzen die Magnetstreifen. Eine Zahlungskarte mit einem EMV-Chip verfügt über mehr Speicherkapazität als eine Karte mit Magnetstreifen; so können verschlüsselte Daten gespeichert und das Risiko von Zahlungsbetrug verringert werden.

Eine Erstattung ist eine Rückzahlung von Geld für etwas, das du bereits bezahlt hast. Wenn du z. B. ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufst und damit nicht zufrieden bist, kannst du dein Geld zurückfordern. Du kannst auch eine jährliche Steuererstattung auf deine Einkommenssteuer erhalten, wenn du mehr eingezahlt hast, als du zahlen musst.

Der Euro Interbank Offer Rate (Euribor) basiert auf den durchschnittlichen Zinssätzen, die eine Gruppe von großen europäischen Banken anbietet, wenn sie sich gegenseitig Geld in Euro für Laufzeiten von einer Woche bis zu einem Jahr leihen. Der Euribor wird täglich vom European Money Markets Institute veröffentlicht. Er ist auch die am häufigsten verwendete Referenz für Hypothekendarlehen. Endecke weitere Begriffe zum Thema EU-Banking.

Das Europäische Währungsinstitut (EWI) wurde 1994 als zweite Stufe der Vorbereitung des operativen Rahmens für die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion gegründet. Es sollte den Mitgliedstaaten helfen, eine stärkere sozioökonomische Integration zu erreichen und die Koordinierung ihrer Währungspolitik zu verbessern. Nach der Gründung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der EZB wurde das EWI aufgelöst. Entdecke weitere Begriffe zum Thema EU-Banking.

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Europäischen Union. Sie überwacht und schützt die wirtschaftliche und monetäre Stabilität der Eurozone. Die EZB ist für die Verwaltung der Währungen, die Gewährleistung der Sicherheit des europäischen Bankensystems und die Wahrung der Preisstabilität zuständig. Die EZB legt auch die Zinssätze fest, zu denen sie Kredite an europäische Geschäftsbanken vergibt, und erteilt den Ländern die Genehmigung, Euro-Banknoten zu drucken. Entdecke weitere Begriffe zum Thema EU-Banking.

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Ein fester Wechselkurs ist ein Finanzsystem, in dem der Wert der Währung eines Landes an die Währung eines anderen Landes oder an den Wert eines Rohstoffs wie Gold gebunden ist. Wenn Regierungen oder Zentralbanken den Wert einer Währung festlegen, tun sie dies mit dem Ziel, die Geldwertstabilität zu erhalten und die Inflation zu kontrollieren. Kleinere Länder führen häufig ein System fester Wechselkurse ein, um Auslandsinvestitionen zu fördern und mehr Sicherheit für Exporte zu schaffen.

Ein fester Zinssatz ist ein Zinssatz, der sich im Laufe der Zeit nicht ändert. Ein fester Zinssatz für ein Darlehen oder eine Hypothek bedeutet, dass sich deine monatlichen Raten nicht ändern, auch wenn es Schwankungen auf den Finanzmärkten oder bei den Kreditzinsen gibt.

Eine Festgeldanlage ist ein finanzielles Sparprodukt, bei dem du Geld für einen bestimmten Zeitraum und zu einem festen Zinssatz bei einer Bank anlegst. Eine Festgeldanlage ist eine risikoarme Investition, denn das angelegte Geld wird unabhängig von Marktschwankungen zu einem festen Zinssatz verzinst, solange du das Geld nicht vor Ablauf der Festlaufzeit abhebst.

Ein Finanzsystem ist ein Ökosystem von Institutionen, Märkten, Mitteln und Instrumenten, die Geldströme kanalisieren und umleiten zwischen denjenigen, die über zusätzliches Geld verfügen und es gegen Zinsen verleihen wollen, und denen, die Geld leihen wollen und bereit sind, Zinsen dafür zu zahlen. Die wichtigsten Akteure in diesem System sind Banken, Geldvermögen, Finanzmärkte und Finanzdienstleister.

Fintech setzt sich aus den Begriffen "Finanzen“ und "Technologie“ zusammen und bezeichnet Unternehmen, die bahnbrechende Finanzprodukte und technologische Innovationen miteinander verbinden. Dieser Wirtschaftszweig bietet neue oder verbesserte Finanzdienstleistungen an, die in erster Linie digital sind und dadurch viel leichter zugänglich und universeller sind als herkömmliche Finanzdienstleistungen.

Ein Fonds ist Geld, das für einen bestimmten Zweck zurückgelegt wird. Du kannst zum Beispiel jeden Monat Geld in einen Fonds für die zukünftige Ausbildung deiner Kinder einzahlen. Oder einen Notfallfonds einrichten, für den du für unerwartete Ausgaben wie hohe Arztrechnungen oder größere Autoreparaturen auf einem bestimmten Bankkonto Geld zurücklegst.

Eine Fremdwährung ist Geld, das in einem anderen Land als deinem eigenen verwendet wird. Es gibt 180 verschiedene Währungen, die von den Vereinten Nationen anerkannt werden. Zu den bekanntesten Währungen gehören der US-Dollar, der Euro, der japanische Yen, das britische Pfund, der australische Dollar und der kanadische Dollar. Jede Fremdwährung hat einen eigenen Wert, der sich in der Regel nach den Kosten für den Umtausch in eine andere Währung richtet. Dies ist der Wechselkurs der Fremdwährung.

"Freunde werben Freunde“ belohnt dich, wenn du einem Freund bzw. einer Freundin ein Produkt oder eine Dienstleistung empfiehlst. In der Regel erhältst du einen eindeutigen Empfehlungslink, den du an Freunde weitergeben kannst, die an einer Anmeldung interessiert sein könnten. Sobald sie sich erfolgreich angemeldet haben, wirst du mit einem Empfehlungsbonus belohnt.

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Gebühren sind Entgelte, die du im Gegenzug für eine Dienstleistung zahlst. Zum Beispiel können Restaurants eine Gebühr erheben, um die Kosten für die Lieferung deiner Bestellung an deine Adresse zu decken. Unternehmen erheben Gebühren, um ihre Verwaltungs- und Betriebskosten zu decken. Banken können auch Gebühren für ihre Dienstleistungen erheben, z. B. für Barabhebungen oder internationale Überweisungen.

Geld abheben bedeutet, dass du das Geld auf deinem Bankkonto in Bargeld umtauschst. Du kannst mit deiner physischen oder virtuellen Karte an einem Geldautomaten, einer Bankfiliale oder einem POS-Terminal Geld abheben.

Ein Geldautomat ist ein elektronisches Bankterminal, mit dem du ohne die Hilfe eines Bankangestellten die wichtigsten Bankgeschäfte erledigen kannst. An den meisten Geldautomaten kannst du Bargeld abheben, Einzahlungen vornehmen, Transaktionen durchführen und Rechnungen bezahlen. Um einen Geldautomaten zu benutzen, führe einfach deine physische Karte ein oder scanne deine Virtual Card über das Lesegerät, wähle deine Sprache, gib deine vierstellige PIN-Nummer ein und folge den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Geldautomatengebühren sind zusätzliche Gebühren, die bei der Benutzung eines Geldautomaten anfallen können, z. B. beim Abheben von Bargeld mit deiner Kreditkarte. Eine Gebühr kann anfallen, wenn der Geldautomat zu einer anderen Bank gehört oder nicht mit deiner Bank assoziiert ist, oder wenn du Geld außerhalb deines Landes abhebst. Normalerweise zeigt der Geldautomat die Höhe der Gebühr an, bevor du die Transaktion abschließt, und du kannst den Vorgang abbrechen, wenn du mit der Zahlung der Gebühr nicht einverstanden bist.

Unter Geldwäscheprävention versteht man die Umsetzung von Regeln, Vorschriften und Verfahren, die darauf abzielen, Kriminelle daran zu hindern, Finanzverbrechen zu begehen. Das Wachstum des elektronischen Handels in den letzten Jahren hat die Gefahren der Online-Finanzkriminalität erhöht. Das Hauptziel der Geldwäscheprävention ist die Verhinderung von Geldwäsche, d. h. von illegal erworbenem Geld, das so aussieht, als sei es legal erworben worden. Banken und Finanzinstitute ergreifen strenge Maßnahmen, um die Vorschriften zur Geldwäscheprävention einzuhalten. Sie fordern z. B. mehr Informationen über ihre Kunden und Kundinnen an, wenn diese ein Konto eröffnen, und verfolgen alle verdächtigen Geldtransaktionen.

Ein Gemeinschaftskonto ist ein Konto mit zwei oder mehr EigentümerInnen, die auf das Konto zugreifen sowie Geld überweisen, einzahlen und abheben können. Gemeinsame Konten eignen sich hervorragend, um Ausgaben zu teilen oder jemanden bei seinen Finanzen zu unterstützen. Wenn du dein Geld auf einem gemeinsamen Konto hast, ist ein hohes Maß an Vertrauen zwischen dir und den anderen KontoinhaberInnen erforderlich, da diese uneingeschränkten Zugriff auf das Konto haben.

Eine geplante Überweisung ist eine bequeme Möglichkeit, wiederkehrende Rechnungen zu bezahlen. Du wählst das Datum und die Häufigkeit der Überweisung im Voraus aus, und das Geld wird automatisch zum geplanten Zeitpunkt überwiesen.

Ein Geschäftskonto ist ein Bankkonto für UnternehmerInnen, mit dem diese ihre persönlichen Finanzen von den geschäftlichen Transaktionen trennen können. Ein Geschäftskonto funktioniert ähnlich wie ein persönliches Bankkonto: Es ermöglicht dem Unternehmen, Einkäufe zu tätigen, für unerwartete Ausgaben zu sparen und Rechnungen zu bezahlen. Banken bieten Unternehmern eine Vielzahl von Konten und Finanzdienstleistungen an, die auf die Art und Größe ihrer Geschäftstätigkeit zugeschnitten sind.

Mit einer Funktion zum Rechnungen teilen, kann eine einzige Zahlung auf mehrere Personen aufgeteilt werden. Es ist eine einfache und schnelle Möglichkeit, eine Rechnung in einem Restaurant unter Freunden aufzuteilen oder ein gemeinsames Geburtstagsgeschenk zu bezahlen.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ist ein Finanzindikator, der die Rentabilität eines Unternehmens ohne Berücksichtigung finanzieller oder steuerlicher Faktoren misst. Der wichtigste Aspekt des EBITDA: Er gibt an, wie viel Geld ein Unternehmen einbringt. Ein positives EBITDA deutet darauf hin, dass ein Unternehmen, wenn es die finanziellen Aufwendungen sowie Steuern, Abschreibungen und Amortisation effektiv verwaltet, Profit erwirtschaften kann.

Die Girokarte ist eine Art Debitkarte, die in Deutschland ausgegeben wird. Mit der Girokarte kannst du an Geldautomaten Bargeld abheben und in Geschäften bezahlen. Damit Girokarten international eingesetzt werden können, sind sie mit Mastercard (Maestro), Visa (V-Pay) oder JCB ausgestattet. Girokarten hießen früher EC-Karte, daher wird dieser Begriff auch heute noch häufig für eine Girokarte verwendet.

Google Pay ist eine digitale Geldbörse auf deinem Telefon. Du kannst eine physische oder virtuelle Kredit- oder Debitkarte mit Google Pay verknüpfen – und dann im Geschäft mit deinem Smartphone bezahlen. Google Pay ist kostenlos und sicher, da es deine Kartendaten nicht an den Verkäufer weitergibt.

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Ein Hauptkonto ist das Bankkonto, über das du die meisten deiner täglichen Finanztransaktionen abwickelst. Auf dieses Konto wird in der Regel auch dein Gehalt überwiesen und du bezahlst deine Rechnungen von diesem Konto aus.

Ein Haushaltsplan ist eine gute Möglichkeit, den Überblick über dein Geld zu behalten und deine finanzielle Zukunft zu planen. Mit einem Haushaltsplan kannst du deine Ausgaben planen, deine Einnahmen organisieren und Sparmöglichkeiten im Voraus erkennen. Einige wichtige Aspekte deines persönlichen Haushaltsplans sind die Übersicht über deine Haushaltsausgaben, die Festlegung klarer Sparziele, die schnellstmögliche Begleichung von Schulden und das Ansparen von Geld für schlechte Zeiten.

Eine Hypothek ist eine Art von Darlehen, das in der Regel für den Kauf einer Immobilie, z. B. eines Hauses, verwendet wird. Eine Bank oder ein Hypothekarkreditgeber leiht dir das Geld, das du für den Kauf der Immobilie benötigst. Im Gegenzug zahlst du das Darlehen über einen bestimmten Zeitraum in Raten zurück, meist mit Zinsen.

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Eine internationale Bankkontonummer (IBAN) ist ein weltweit verwendeter Identifikationscode für Bankkonten. Sie gewährleistet, dass ein Bankkonto eindeutig identifiziert werden kann, und garantiert Sicherheit bei Transaktionen im In- und Ausland. Eine IBAN besteht aus Zahlen und Buchstaben, die auf einzigartige Weise kombiniert werden, um eine für dein Konto spezifische Kombination mit maximal 34 Zeichen zu erzeugen. Sie enthält unter anderem den Ländercode, die Bankleitzahl und die Kontonummer.

Die International Securities Identification Number (ISIN) ist eine Identifikationsnummer für Finanzinstrumente wie Anleihen und Aktien, die international gehandelt werden. Diese 12-stellige alphanumerische Nummer wird von den meisten Finanzinstituten und Börsen auf der ganzen Welt verwendet. Entdecke weitere Begriffe zum Thema EU-Banking.

Eine Investition ist jeder Vermögenswert, den du in der Hoffnung kaufst, dass er seinen Wert behält oder im Laufe der Zeit sogar an Wert gewinnt. Du kannst in verschiedene Arten von Vermögenswerten wie Immobilien, Währungen, Aktien und Anleihen investieren.

Eine Investmentbank ist ein Finanzinstitut, das Privatpersonen und Unternehmen bei ihren komplexen finanziellen Bedürfnissen unterstützt, z. B. bei Fusionen und Übernahmen, bei der Kapitalbeschaffung durch Investitionen oder beim Börsengang.

Ein Fonds auf Gegenseitigkeit ist eine Art von Investmentfonds, der das Geld vieler AnlegerInnen bündelt. Ein professioneller Fondsmanager legt das Geld dann in Finanzanlagen wie Aktien, Anleihen oder Wertpapiere an.

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Der effektive Jahreszins ist der Zinssatz, den du jedes Jahr für deine Kredite oder Kreditkarten bezahlst. Wenn du eine Hypothek oder eine neue Kreditkarte beantragst, verlangt die Bank einen festen oder variablen Prozentsatz auf den geliehenen Betrag. Wenn du den Kredit annimmst, stimmst du zu, diesen zusätzlichen Betrag zu bezahlen.

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Für den Zugriff auf das Geld auf deiner Karte wird eine persönliche Identifikationsnummer (PIN) erstellt, die als Passcode dient. Deine Karten-PIN ist wie eine Unterschrift: Sie bestätigt deine Identität, wenn du mit deiner Karte Geld abhebst oder einkaufst. Bei der Aktivierung deiner Karte legst du deine Karten-PIN fest. Damit das ganze so sicher wie möglich ist, benutze nie Teile deines Geburtsdatums, deiner Adresse oder sich wiederholende Ziffern.

Ein Kartenlimit ist der maximale Geldbetrag, den du täglich mit deiner Karte ausgeben kannst. Du kannst für jede deiner Bankkarten ein Tageslimit festlegen und den maximalen Tagesbetrag für Abhebungen am Geldautomaten und die Gesamtausgaben bestimmen. Kartenlimits schützen dich im Falle eines Betrugs oder bei Verlust deiner Karte.

Der Kartenprüfwert (Englisch: Card Verification Value) ist eine dreistellige Zahl auf der Rückseite deiner Kredit- oder Debitkarte, die dazu dient, Online-Transaktionen sicherer zu machen. Bei einem Online-Kauf wirst du aufgefordert, diese Kartenprüfnummer als Nachweis für den Besitz der physischen Karte anzugeben. Diese Nummer unterscheidet sich von deiner PIN und du solltest sie geheim halten, um Betrug zu vermeiden.

Kontaktlos ist eine Art der sicheren bargeldlosen Zahlung, bei der du Produkte oder Dienstleistungen kaufen kannst, indem du eine Karte mit Kontaktlos-Funktion oder ein Smartphone, das mit der kontaktlosen Zahlungstechnologie ausgestattet ist, an ein Kassenterminal hälst. Das Terminal stellt automatisch eine Verbindung zu deinem Bankkonto her, und der Kauf wird dank RFID (Radiofrequenz-Identifikationstechnologie) und NCF (Nahfeldkommunikation) in Sekundenschnelle abgeschlossen.

Kontaktlose Karten sind Debit- oder Kreditkarten, die mit einer Kommunikationstechnologie ausgestattet sind, die kontaktlose Zahlungen ermöglicht. Halte die mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattete Karte einfach an das Verkaufsterminal und die Zahlung erfolgt kontaktlos, ohne dass du die Karte in das Terminal einführen musst. Aus Sicherheitsgründen wirst du möglicherweise aufgefordert, deine PIN einzugeben – in der Regel nur zur Bestätigung von Transaktionen über einen bestimmten Betrag.

Eine Kontoauszug ist ein Bericht, der die Aktivitäten deines Bankkontos über einen bestimmten Zeitraum zusammenfasst. Es ist ein wertvolles Instrument, um zu sehen, was mit deinem Geld passiert und um potenziell betrügerische Transaktionen oder Zahlungsfehler zu erkennen. In deinem monatlichen Kontoauszug kannst du alle Kontobewegungen verfolgen, einschließlich Zahlungseingänge und -ausgänge.

Ein Kontoauszug ist ein Dokument, das deinen Gesamtsaldo sowie alle ein- und ausgehenden Transaktionen auf deinem Bankkonto über einen bestimmten Zeitraum hinweg aufzeigt. Auf dem Kontoauszug stehen dein vollständiger Name und deine Kontonummer sowie zwei sehr wichtige Daten: das Transaktionsdatum und das Datum, an dem die Transaktion durchgeführt wurde. Außerdem wird die durchgeführteTransaktion auf dem Kontoauszug kurz beschrieben.

Eine Kontoführungsgebühr ist eine regelmäßige Gebühr, die die Banken für die von dir in Anspruch genommenen Bankdienstleistungen erheben, auch bekannt als Servicegebühr oder Kontogebühr. In der Regel wird die Gebühr jeden Monat automatisch von deinem Konto abgebucht.

Eine Bankkontonummer ist eine einmalige Nummer, die das Konto identifiziert, von dem aus du deine Bankgeschäfte tätigst. Jedes deiner Bankkonten hat eine individuelle Kontonummer. Deine Bankkontonummer wird jedes Mal verwendet, wenn du über dein Bankkonto bezahlst oder eine Zahlung auf dein Konto erhälst. Deine Kontonummer kannst du herausfinden, indem du dich in dein Online-Bankkonto einloggst oder du dich an deine Bank wendest.

Dein Kontostand zeigt an, wie viel Geld sich zu einem bestimmten Zeitpunkt auf deinem Bankkonto befindet. Der Saldo ist immer die Differenz zwischen deinen Aktiva und Passiva. Wenn für dein Konto ein Überziehungsrahmen eingerichtet ist, kann dein Saldo ins Minus gehen. Du willst deinen Kontostand abrufen? Logge dich einfach in dein Online-Konto ein, überprüfe deinen Kontostand an einem Geldautomaten oder setze dich mit deiner Bank in Verbindung. Entdecke weitere Begriffe zum Thema EU-Banking.

Ein Kopplungscode ist eine Nummer, nach der du möglicherweise gefragt wirst, wenn du eine Verbindung zwischen zwei Kopplungsgeräten herstellst. Dieser Code wird oft als Hauptschlüssel bezeichnet und ist aus Sicherheitsgründen erforderlich. Den Kopplungscode findest du auf deinem Smartphone im Menü "Einstellungen“.

Mit einem Kopplungsdevice werden Geräte über Bluetooth miteinander verbunden und Informationen zwischen ihnen ausgetauscht. Diese Verbindung basiert auf der Kurzwellentechnologie, und beide Geräte müssen mit der Bluetooth-Funktion kompatibel sein. Beim Koppeln von Geräten wird eine Verbindung zwischen zwei Geräten hergestellt.

Eine Körperschaftssteuer ist eine Steuer auf die Nettoeinnahmen oder Gewinne eines Unternehmens. Diese werden durch den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen sowie durch Provisionen, Zinsen und Dividenden erzielt. In fast allen Ländern erheben Regierungen sowohl von öffentlichen als auch von privaten Unternehmen eine Körperschaftssteuer.

N26 Standard ist ein 100 % mobiles, kostenloses Girokonto, mit dem du deine täglichen Finanzen einfach und unterwegs verwalten kannst. Die Eröffnung eines N26 Standard-Kontos dauert nur wenige Minuten, und du kannst es sofort nutzen. Du kannst rund um die Uhr mit deinem Smartphone auf dein Online-Konto zugreifen. Es fallen keine Kontoführungsgebühren an und es sind keine Mindesteinlagen oder Mindestkontostände erforderlich.

Ein Kredit ist ein Finanzprodukt, mit dem du dir Geld leihen kannst. Im Gegenzug verpflichtest du dich, den geliehenen Betrag über einen bestimmten Zeitraum zurückzuzahlen. In der Regel zahlst du auch Zinsen für den geliehenen Betrag.

Ein Kredit ist Geld, das du dir von einem Kreditanbieter leihen kannst. Wie viel Kredit du erhalten kannst, hängt in der Regel von Faktoren wie deinem Zahlungsverhalten, deinen bisherigen Schulden, deiner Erfahrung mit dem Kreditanbieter und der Art deiner Kredite ab. Dies alles zusammen wird als Kreditgeschichte bezeichnet und ist der wichtigste Faktor, anhand dessen ein Kreditanbieter entscheidet, wie viel Kredit dir gewährt wird und wie hoch die Zinsen dafür sein werden. Wenn du deine Rechnungen immer pünktlich bezahlst, erhälst du eine gute Kreditwürdigkeit.

Eine Kreditkarte ist eine von einer Bank oder einem Finanzinstitut ausgegebene Bankkarte, mit der du deine Einkäufe oder Dienstleistungen in Raten bezahlen kannst, ohne den gesamten Betrag zum Zeitpunkt des Kaufs zahlen zu müssen. Wenn du mit einer Kreditkarte bezahlst, gewährt dir die Bank einen Kredit über den gesamten Kaufbetrag. Du wiederum verpflichtest dich, diesen Betrag zuzüglich etwaiger Zinsen am Ende des Abrechnungszeitraums in voller Höhe oder in Raten zurückzuzahlen. Erfahre mehr über den Unterschied zwischen Debit- und Kreditkarte.

Ein Kreditlimit ist der maximale Geldbetrag, den eine Bank oder ein Finanzinstitut einem Kunden oder einer Kundin im Rahmen einer Kreditkarte oder einer Kreditlinie zur Verfügung stellt. In der Regel basieren Kreditlimits auf der Kreditgeschichte der antragsstellenden Person. Kreditgeber bieten Kunden und Kundinnen mit hohem Risiko in der Regel niedrigere Kreditlimits an, während Kunden und Kundinnen mit niedrigem Risiko aufgrund ihrer guten Kreditgeschichte und ihrer Fähigkeit zur pünktlichen Rückzahlung in der Regel höhere Kreditlimits erhalten.

Ein Kredit-Score ist eine Zahl, die in bestimmten Ländern wie den Vereinigten Staaten und Kanada verwendet wird, um vorherzusagen, wie wahrscheinlich es ist, dass du deinen finanziellen Verpflichtungen nachkommst und beispielsweise einen Kredit zurückzahlst. Ein niedriger Kredit-Score kann zum Beispiel die Aufnahme eines Hypothekendarlehens erschweren und verteuern. In einigen EU-Ländern gibt es kein Kredit-Score-System. Stattdessen werden nur negative Kreditmerkmale erfasst, wie z. B. verpasste Zahlungen.

Ein Krypto-Token ist eine auf Kryptografie und Blockchain basierende Werteinheit. Er wird von einer privaten Einrichtung ausgegeben, die auch den Wert des Tokens festlegt. Krypto-Token können zu Investitionszwecken, zum Handel, zur Wertaufbewahrung oder für Käufe als eine Form von Währung verwendet werden.

Kryptowährung ist eine Art digitales Geld, das direkt zwischen zwei Parteien ausgetauscht werden kann, ohne dass ein Vermittler oder eine dritte Partei erforderlich ist. Kryptowährungen verwenden eine Technologie, die auf der Blockchain basiert, und dank der angewandten Verschlüsselungstechnik ist es nicht notwendig, dass eine Zentralbank die Echtheit garantiert. Kryptowährungen können gegen Waren und Dienstleistungen getauscht oder als Investition verwendet werden.

Know Your Customer (KYC) ist ein wichtiger Due-Diligence-Prozess, der Banken und Finanzinstituten bei der Bekämpfung von Betrug und Geldwäsche hilft. Dazu gehören die Überprüfung der Kundenidentität und andere Verfahren, die dazu beitragen, mögliche Risiken der Finanzkriminalität zu bewerten. Banken sind verpflichtet, diese Verfahren zu befolgen, um ihre KundInnen und ihr Finanzverhalten in Übereinstimmung mit den Gesetzen zur Bekämpfung von Geldwäsche besser zu verstehen.

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Eine Lastschrift ist eine Zahlung oder ein Geldbetrag, der von deinem Bankkonto abgebucht wird. Wenn du einen Einkauf mit deiner Debitkarte tätigst oder wenn du ein Unternehmen ermächtigst, automatisch Geld von deinem Konto abzubuchen, um eine Rechnung zu bezahlen, wird das Konto belastet. Sobald eine Lastschrift verrechnet wurde, wird sie von deinem verfügbaren Bankguthaben abgezogen.

Ein Leitzins ist ein Zinssatz, den die Banken ihren kreditwürdigsten KundInnen und ihren vermögenden KundInnen anbieten. Jede Bank legt ihren eigenen Leitzins fest, der manchmal auch als Basiszinssatz bezeichnet wird. Der Leitzins wird von Geschäftsbanken verwendet, um zu bestimmen, wie hoch die Zinsen für Verbraucherkredite, Kreditkarten und Hypotheken sind.

Das Livret A ist ein Sparbuch, das von französischen Banken angeboten wird. Das Sparbuch ist kostenlos, und die gezahlten Zinsen sind von der Einkommensteuer und den Sozialabgaben befreit. Die französische Regierung legt den Zinssatz zweimal im Jahr fest. Alle Bankinstitute können das Livret A anbieten.

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Eine Maestro-Karte ist eine von Mastercard herausgegebene Debitkarte, die für Online-Einkäufe, Zahlungen in Geschäften oder das Abheben von Bargeld an einem Geldautomaten verwendet wird. Die Karte wird von Händlern auf der ganzen Welt akzeptiert und das Geld wird direkt von deinem Konto abgebucht.

Mastercard ist ein Zahlungsnetzwerk, das weltweit Kartentransaktionen abwickelt, wenn du eine Kredit-, Debit- oder Prepaid-Karte verwendest.

Eine Metallkarte ist eine Kredit- oder Debitkarte aus Metall, in der Regel aus rostfreiem Stahl. Eine Metallkarte wird von einer Bank oder einem Finanzinstitut für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgegeben, in der Regel als Teil eines Premium-Bankkontos, das dem Karteninhaber exklusive Vorteile bietet.

Ein Mindestsaldo ist der Mindestbetrag, den du jederzeit auf deinem Bankkonto haben musst. Wenn dein Guthaben unter diesen Betrag fällt, kann die Bank eine Gebühr erheben.

Mobile Banking ist ein von Banken und Finanzinstituten angebotener Dienst, mit dem du deine Bankgeschäfte über dein Smartphone oder Tablet erledigen kannst. In der Regel kannst du deinen Kontostand einsehen, Geld senden und empfangen und eine Reihe anderer Finanztransaktionen durchführen – und das alles von deinem mobilen Gerät aus.

Mobiles Bezahlen ist eine Transaktion, die du mit deinem Smartphone oder Tablet vornimmst. Statt mit Bargeld oder einer Kreditkarte bezahlst du mit deiner mobilen Geldbörse, in der deine Kartendaten sicher gespeichert sind.

MoneyBeam ist eine von N26 angebotene Sofortzahlungsmethode, die es dir ermöglicht, innerhalb von Sekunden Geld zwischen dir und jeder anderen Person mit einem N26-Konto anzufordern, zu senden oder zu empfangen. Diese Funktion ist für alle N26-NutzerInnen verfügbar. Das Limit für MoneyBeam beträgt 1.000 € pro Transaktion und 5.000 € pro 24 Stunden.

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Das Nettogehalt ist der Geldbetrag, den du von deinem Arbeitgeber erhältst – nach allen Abzügen wie Sozialversicherung, Krankenversicherung, Steuern und Rentenbeiträge.

Die Nahfeldkommunikation (NFC) ist eine auf Funkfrequenzen basierende Verbindungstechnologie, mit der Informationen über kurze Entfernungen übertragen werden können. Sie ermöglicht die Kommunikation zwischen zwei Geräten in beide Richtungen. Üblicherweise wird Nahfeldkommunikation für mobile Zahlungen verwendet.

Ein Non-Fungible Token (NFT) ist ein einzigartiger digitaler Vermögenswert, der durch die Blockchain verifiziert wird. Bei einem NFT kann es sich um ein Kunstwerk, eine Musik- oder Videodatei oder ein Tweet handeln, um nur einige Beispiele zu nennen. NFTs werden zu begehrten digitalen Sammlerstücken, deren Marktwert davon abhängt, wie viel die Leute bereit sind, dafür zu zahlen.

Ein nominaler Zinssatz ist ein Zinssatz, den du bei der Aufnahme eines Kredits oder einer Investition vereinbarst, ohne die Auswirkungen der Inflation zu berücksichtigen.

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Eine Onlinebank ist eine digitale Bank, die über eine Lizenz verfügt, um Finanzdienstleistungen über das Internet anzubieten. Bankgeschäfte mit einer Onlinebank bedeuten ein bedarfsgerechtes, digitales und mobiles Erlebnis, ohne dass man jemals eine physische Bankfiliale aufsuchen muss.

Onlinebanking ist die digitale Version aller Finanzdienstleistungen, die eine traditionelle Bank anbieten kann. Heute bieten die meisten Banken Bankdienstleistungen über das Internet von einem Desktop-Computer oder einem mobilen Gerät aus an. Du kannst rund um die Uhr auf dein Online-Konto zugreifen, Rechnungen automatisch bezahlen, Transaktionen durchführen, dein Budget online verwalten und vieles mehr.

Eine Online-Zahlung ist jede Zahlung für Waren oder Dienstleistungen, die über das Internet getätigt wird, z. B. der Kauf von Waren in einem Online-Shop unter Verwendung deiner Kreditkartendaten oder die Bezahlung einer Rechnung über das Online-Banking.

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Ein Passwort ist eine Zeichenkombination, die du verwendest, um deine Identität zu verifizieren, wenn du auf dein Telefon, deine E-Mail, deine Bankkonten oder Konten in sozialen Medien zugreifst. So erstellst du ein sicheres Passwort.

Eine persönliche Identifikationsnummer (PIN) ist ein Code, mit dem du auf ein Zahlungskonto oder auf deine Bankkarte zugreifen und diese benutzen kannst. Deine PIN musst du sorgfältig auswählen und stets geheim halten. Bei elektronischen Transaktionen wird die PIN auch als Unterschrift verwendet.

Eine Pfändung ist eine gerichtliche Anordnung zur Beschlagnahme von Geldern oder Vermögenswerten, in der Regel Löhnen, um unbezahlte Schulden zu begleichen. So kann beispielsweise von einer Person verlangt werden, dass sie jeden Monat einen bestimmten Prozentsatz ihres Gehalts für nicht gezahlte Steuern abführt, und zwar so lange, bis der gesamte Betrag zurückgezahlt ist.

Phishing ist eine Form der Internetkriminalität, bei der Menschen durch Betrug und Täuschung dazu gebracht werden, ihre persönlichen Daten preiszugeben. Bei dieser Art von Betrug will man dir in der Regel mit einer E-Mail, einem Telefonanruf oder einer Textnachricht glauben machen, dass eine legitime Institution versucht, mit dir in Kontakt zu treten. Die Phishing-Nachricht vermittelt den Eindruck von Dringlichkeit und fordert dich in der Regel auf, deine Anmeldedaten und Kennwörter einzugeben.

Bei einem Premiumkonto handelt es sich um ein hochwertiges Bankkonto, das – zusätzlich zu den Standardtransaktionsbankgeschäften – weitere Dienstleistungen, Vorteile und Vergünstigungen bietet.

Eine Prepaid-Karte ist eine Karte, mit der du – wie mit einer normalen Kredit- oder Debitkarte – einkaufen kannst. Jedoch wird das Geld, das du ausgibst, bereits im Voraus auf die Karte geladen. Eine Prepaid-Karte kannst du wie eine Geschenkkarte von einem Geschäft anstelle von Bargeld verwenden. Erfahre mehr über die Unterschiede zwischen Kredit- und Debitkarte.

Ein Privatkredit ist ein Geldbetrag, den du dir von einer Bank oder einem Finanzinstitut für verschiedene Zwecke leihst, z. B. für den Kauf eines Autos, die Renovierung eines Hauses oder die Begleichung von Kreditkartenschulden. Privatkredite sind in der Regel ungesichert, erfordern keine Sicherheiten und setzen voraus, dass du dich verpflichtest, den geliehenen Betrag zuzüglich Zinsen innerhalb eines bestimmten Zeitraums zurückzuzahlen.

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Ratenzahlungen sind eine Möglichkeit, einen Kredit zurückzuzahlen. Statt den gesamten Betrag auf einmal zurückzuzahlen, zahlst du in regelmäßigen Abständen über einen bestimmten Zeitraum hinweg kleinere Beträge.

Ein Ratenkredit ist ein Geldbetrag, den du dir leihst und über einen bestimmten Zeitraum in Raten zurückzahlst. In der Regel musst du einen festen Zinssatz auf den Ratenkredit bezahlen und regelmäßige Zahlungen leisten.

Ein Rating ist das Maß für deine finanzielle Fähigkeit, Geld zu leihen und zurückzuzahlen. Es zeigt deine Kreditwürdigkeit, indem es belegt, dass du in der Vergangenheit stets in der Lage warst, deine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

Eine Rating-Agentur ist eine Organisation, die die finanziellen Stärken und Schwächen eines Unternehmens oder einer Institution bewertet. Sie prüft deren finanzielle Vergangenheit, um festzustellen, ob die Unternehmen oder Institutionen in der Lage sein werden, ihre Schulden zu begleichen. Rating-Agenturen in Europa werden von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) registriert und beaufsichtigt.

Der Realzinssatz ist ein Prozentsatz des Kapitals, der angibt, wie viel du zusätzlich zu dem geliehenen Geldbetrag zahlen musst – oder aus einer Anlage verdienst – nach Berücksichtigung der Inflationsrate. Die Kaufkraft des Geldes schwankt im Laufe der Zeit. Die Inflation wird durch Angebot und Nachfrage von Geld sowie durch die Regierungspolitik beeinflusst. Wenn man also die reale Inflationsrate vom Nominalzins abzieht, erhält man den realen Zinssatz.

Ein Referenzzinssatz ist der Zinssatz, den eine Zentralbank den Geschäftsbanken für Kredite berechnet. Dieser Zinssatz wirkt sich auf die Zinssätze aus, die die Banken den VerbraucherInnen für Kredite oder Anlagen anbieten.

Bei einer Refinanzierung ersetzt du ein bestehendes Darlehen durch ein neues, das bessere Konditionen bietet, z. B. einen niedrigeren Zinssatz oder niedrigere Gebühren.

Regeln ist eine Funktion von N26, mit der du Geld automatisch von deinem Konto auf eines deiner Spaces (Unterkonten) übertragen kannst. Du möchtest Geld für einen Urlaub beiseitelegen? Erstelle eine Regel, die jeden Monat einen bestimmten Geldbetrag auf dein Urlaubskonto überweist.

Eine Risikoprämie ist ein Maß dafür, wie viel Rendite für eine Investition erforderlich ist, um ein höheres Risiko zu kompensieren. Es ist die Differenz zwischen der geschätzten Rendite und dem risikofreien Zinssatz. Jede Rendite, die über diesem Satz liegt, wird als Risikoprämie bezeichnet, die den Anleger bzw. die Anlegerin für das Risiko des Vermögenswerts entschädigt. Je risikoreicher die Investition, desto höher die Rendite.

Eine Routing-Nummer ist eine eindeutige Kennung für Banken in den Vereinigten Staaten. Es handelt sich um eine neunstellige Kombination, die angibt, wo dein Bankkonto eröffnet wurde. Wenn du eine Zahlung per Telefon oder online vornimmst oder automatische Rechnungszahlungen einrichten möchtest, musst du sowohl deine Kontonummer als auch deine Bankleitzahl angeben. 

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Dein Saldo bzw. Kontostand zeigt an, wie viel Geld sich zu einem bestimmten Zeitpunkt auf deinem Bankkonto befindet. Der Saldo ist immer die Differenz zwischen deinen Aktiva und Passiva. Wenn dein Konto einen Überziehungsrahmen hat, kann dein Saldo negativ sein. Du kannst deinen Kontostand auf unterschiedliche Weise erfahren: Logge dich einfach in dein Online-Konto ein, überprüfe deinen Kontostand an einem Geldautomaten oder setze dich mit deiner Bank in Verbindung.

Ein Scheck ist ein schriftlicher, datierter und unterschriebener Auftrag, der eine Bank anweist, einen bestimmten Geldbetrag an die überbringende Person zu zahlen. Es ist eine weitere Möglichkeit, eine Bank anzuweisen, Geld von deinem Konto an den Zahlungsempfänger oder der begünstigten Person zu überweisen. Du willst jemanden mit einem Scheck bezahlen? Dazu brauchst du das Datum, den Namen des Zahlungsempfängers (Person oder Institution), den zu zahlenden Geldbetrag, den Grund für die Zahlung und deine Unterschrift. Der Zahlungsempfänger reicht den Scheck bei einer Bank ein, die den Scheck freigibt und die Bank des Zahlers auffordert, den auf dem Scheck angegebenen Betrag an den Zahlungsempfänger zu überweisen.

Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist ein europäisches Zahlungssystem, das es Privatpersonen, Unternehmen und anderen Wirtschaftsakteuren ermöglicht, Zahlungen in Euro zu senden und zu empfangen. Mit SEPA können Zahlungen zwischen Konten im SEPA-Raum genauso einfach durchgeführt werden wie Inlandsüberweisungen.

Eine Servicegebühr ist eine Gebühr oder ein Entgelt, das du für eine erhaltene Dienstleistung zahlen musst. Beispielsweise kann ein Restaurant eine Liefergebühr erheben, um die Kosten für die Lieferung deiner Bestellung zu dir nach Hause zu decken. Banken können auch Gebühren für die von ihnen angebotenen Dienstleistungen erheben, z. B. für Geldabhebungen, internationale Überweisungen oder sichere Einlagen.

Shared Spaces sind Unterkonten, mit denen du gemeinsam mit bis zu 10 anderen N26-KundInnen Geld sparen und ausgeben kannst. N26-PremiumkundInnen können bis zu 10 Shared Spaces (Unterkonten) eröffnen. Wenn du jemandem Zugang zu einem Shared Space gewährst, erhält diese Person eine Vollmacht über die Gelder auf dem Space, d. h. sie kann Geld in den Shared Space ein- und auszahlen, ohne die Erlaubnis des Kontoinhabenden einholen zu müssen. Shared Spaces sind eine großartige Möglichkeit für Paare, die Ausgaben für einen gemeinsamen Haushalt zu verwalten, oder für Freunde, die miteinander in den Urlaub fahren.

Sicherheit bedeutet, dass deine Güter und Vermögenswerte geschützt sind. Wenn es um dein Geld geht, bezieht sich Sicherheit auf alle Verfahren, die deine Bank einsetzt, um sicherzustellen, dass deine Einlagen, Transaktionen, Passwörter und persönlichen Daten stets geschützt sind. Sowohl Online- als auch traditionelle Banken müssen strenge Kontrollen in Bezug auf Sicherheit, Einhaltung von Vorschriften und Verhinderung von Finanzkriminalität erfüllen.

Ein Smartphone ist ein mit dem Internet verbundenes elektronisches Gerät, das die Funktionen eines Telefons mit denen eines Computers kombiniert. Smartphones können auch als Media-Player, Digitalkamera, Videokamera und GPS-Navigator verwendet werden. Das Betriebssystem verleiht dem Gerät fortschrittliche Computerfunktionen. Mit einem Smartphone kannst du Banking-Anwendungen ausführen und Dateien herunterladen, bearbeiten und freigeben.

Eine Sofortüberweisung ist eine sofortige Banküberweisung zwischen Privatpersonen oder Unternehmen, die einfach zu tätigen und zu empfangen ist. Im Gegensatz zu regulären SEPA-Überweisungen, die innerhalb von zwei Werktagen bearbeitet werden, werden Sofortüberweisungen innerhalb von Sekunden gesendet und empfangen.

Ein Sparkonto ist ein Finanzprodukt, das dir für die Aufbewahrung deines gesparten Geldes auf dem Konto Zinsen anbietet. Dein Geld auf einem Sparkonto aufzubewahren bietet dir verschiedene Vorteile: Das Geld wird verzinst, es gibt keine feste Laufzeit für das Konto und du kannst dein Geld in der Regel jederzeit abheben.

Die starke Kundenauthentifizierung (SCA) ist eine im Europäischen Wirtschaftsraum eingeführte Anforderung, die deine Identität bestätigt und die Sicherheit von Kartenzahlungen an physischen Verkaufsstellen und Online-Zahlungen erhöht. Mit der SCA soll Betrug verringert und das Vertrauen der KundInnen in Online-Zahlungen gestärkt werden.

Steuern sind obligatorische Zahlungen, die von Privatpersonen und Unternehmen von der lokalen, regionalen oder nationalen Regierung erhoben werden. Die Höhe der Steuern, die jede Person zahlt, wird von jeder Regierung festgelegt, ebenso wie die Art und Weise, wie die erhobenen Steuern ausgegeben werden. Steuern werden zur Finanzierung von Sozialleistungen wie öffentlicher Bildung, Infrastruktur und sozialer Sicherheit verwendet.

SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) ist ein globales Zahlungsnetz, das sichere und reibungslose internationale Transaktionen gewährleistet. Der SWIFT-Code ist zwischen 8 und 11 Zeichen lang und identifiziert die Bank, das Land, die Stadt und die Filiale.

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Swap ist der Tausch eines Finanzinstruments gegen ein anderes, z. B. ein variabler Zinssatz gegen einen festen Zinssatz. Der Zweck eines Swaps besteht darin, ein Zahlungsmodell in ein anderes umzuwandeln, das deinen finanziellen Bedürfnissen besser entspricht, z. B. um einen besseren Überblick zu haben, wieviel Geld du für einen Kredit bezahlen wirst.

Die Telefonversicherung ist eine Art von Versicherungsschutz, die die Kosten für die Reparatur oder den Ersatz deines Mobiltelefons deckt, wenn es beschädigt wird, verloren geht oder gestohlen wird.

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Eine Überweisung ist eine inländische oder internationale elektronische Zahlung von einer Person oder Einrichtung an eine andere. Du kannst eine Bank-zu-Bank-Überweisung, eine Zahlung mit deiner digitalen Geldbörse oder eine Sofortüberweisung vornehmen.

Mit einem Überziehungskredit kannst du mehr Geld abheben oder ausgeben, als du auf deinem Bankkonto hast. Da ein Überziehungskredit eine Form der Verschuldung ist, kann deine Bank Zinsen und eine Gebühr verlangen, wenn du dein Konto überziehst.

Ein Unterkonto ist ein separates Konto, das neben deinem Hauptkonto geführt wird. Unterkonten sind eine gute Möglichkeit, dein Geld besser zu verwalten, Geld für bestimmte eingehende Zahlungen zurückzulegen oder für einen Urlaub zu sparen.

"Unzureichender Kontostand“ ist eine Meldung, die du normalerweise auf dem Bildschirm eines Geldautomaten oder auf deiner Online-Banking-Plattform siehst, wenn du nicht genug Geld hast, um Bargeld abzuheben oder eine Transaktion zu bezahlen. Einige Banken können eine Gebühr erheben, wenn du versuchst, eine Transaktion durchzuführen, obwohl du nicht über genügend Geld verfügst.

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Ein variabler Zinssatz ist ein Darlehenszinssatz, der sich im Laufe der Zeit ändert. Er ist an einen Referenzindex gebunden (meistens an den Euribor). Wenn der Euribor sinkt, sinken auch die Zinsen für dein Darlehen.

Mit einer Versicherung kannst du dich vor finanziellen Verlusten schützen. Gegen eine regelmäßig zu entrichtende Gebühr, die sogenannte Prämie, deckt die Versicherung unvorhergesehene Verluste ab, wie z. B. Krankheitskosten, Schäden an deinem Auto oder Haus, persönliche Haftpflicht und vieles mehr.

Versteckte Gebühren sind alle Gebühren, die nicht klar und transparent kommuniziert werden. Wenn du zum Beispiel im Ausland Bargeld von einem Geldautomaten abhebst, berechnen einige Banken zusätzlich zu den Transaktionsgebühren eine Umrechnungsgebühr.

Sichere Verwahrung ist eine Dienstleistung, die von einigen Banken und anderen Institutionen angeboten wird, um wichtige Dokumente und Wertgegenstände sicher aufzubewahren. Eigentumsurkunden, Testamente und andere Wertgegenstände sind typische Gegenstände, die in Schließfächern aufbewahrt werden.

Eine virtuelle Karte ist eine digitale Version deiner Geldkarte. Sie befindet sich in der digitalen Geldbörse auf deinem Smartphone. Deine virtuelle Karte ist sicher verschlüsselt und kann für Einkäufe in Geschäften oder Online-Einkäufe verwendet werden. Genau wie eine physische Karte hat sie eine eindeutige Nummer, ein Ablaufdatum und einen CVC.

Visa ist eine elektronische Zahlungslösung, die weltweit Transaktionen abwickelt, wenn du deine Kredit-, Debit- oder Prepaid-Karte verwendest. Wenn du einkaufst, verbindet sich Visa mit dem Einzelhändler und deiner Bank.

Vorteile sind Anreize oder Belohnungen, die ein Dienstleistungsanbieter, z. B. eine Bank, anbietet, um KundInnen an sich zu binden. Beispiele für Vorteile sind Reise- oder Einkaufsrabatte, kostenlose Abonnements oder auch der Zugang zu exklusiven Dienstleistungen oder Produkten.

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Eine Währung ist ein Zahlungsmittel, das von der Regierung eines Landes oder mehrerer Länder ausgegeben wird und innerhalb der Landesgrenzen als Mittel zum Austausch von Waren und Dienstleistungen in Umlauf gebracht wird. Der Wert jeder Währung schwankt im Verhältnis zu anderen Währungen. Der Wert einer Währung im Vergleich zu einer anderen wird als Wechselkurs bezeichnet. Dieser Kurs ändert sich regelmäßig aufgrund von wirtschaftlichen und politischen Ereignissen.

Ein Wallet ist eine digitale Geldbörse auf deinem Smartphone oder Tablet, in der deine Debit- oder Kreditkartendaten sicher gespeichert sind. Du verwendest sie für mobile Zahlungen, anstatt Bargeld und Kreditkarten mit dir zu führen. Die beliebtesten mobilen Geldbörsen sind Apple Pay für iOS-Geräte und Google Pay für Android-Geräte.

Eine Web-App ist eine Website, die so gestaltet ist, dass sie von jedem Computer, Smartphone oder Tablet aus zugänglich ist. Anders als bei mobilen Anwendungen muss eine Webanwendung nicht heruntergeladen werden. Um Zugriff auf eine Web-App zu haben, benötigst du einen Internet-Browser auf einem verbundenen Gerät.

Ein Wechselkurs ist das Verhältnis zwischen zwei Währungen: Er gibt dir an, wie viel du mit einer Währung in der anderen kaufen kannst. In einigen Ländern wird der Wechselkurs von der Zentralbank festgelegt, in anderen bestimmen allein Angebot und Nachfrage seinen Wert. Wenn mehr Euro gekauft wird, steigt sein Wert und der Euro wird teurer. Der Euro ist neben dem US-Dollar, dem japanischen Yen und dem Pfund Sterling eine der meistgehandelten Währungen. Da die Wechselkurse schwanken, kann der Euro-Betrag, den du für einen US-Dollar zahlen musst, von einem Tag auf den anderen abweichen.

Die Weltbank ist eine Organisation, die den Vereinten Nationen angegliedert ist und den Auftrag hat, extreme Armut zu beseitigen und gemeinsamen Wohlstand zu fördern, indem sie Projekte finanziert und die wirtschaftliche Entwicklung der Mitgliedsstaaten unterstützt. Die Weltbank unterstützt die ärmsten Länder der Welt auch mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen für Projekte und Programme.

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Die Zahlungsdiensterichtlinie 2 (PSD2) ist eine europäische Verordnung über elektronische Zahlungen. Ziel der Richtlinie ist es, den Prozess der Zahlungsdienste, der Kartenzahlungen, der mobilen und Online-Zahlungen usw. zu verbessern. Die PSD2 gewährleistet einfache und sichere digitale Transaktionen und schützt KundInnen vor Betrug und Zahlungsproblemen.

Zahlungsdienste stellen die Verbindung zwischen einem Händler und dem Finanzsystem her. Sie ermöglichen es Händlern, Kredit- und Debitkartenzahlungen von KundInnen zu akzeptieren.

Eine Zentralbank ist ein Finanzinstitut, das die Geldpolitik eines Landes oder einer Gruppe von Ländern überwacht. Sie ist für die Währung zuständig und kontrolliert die im Umlauf befindliche Geldmenge. Die Zentralbanken legen auch die Leitzinsen fest, die einen großen Einfluss darauf haben, wie viel Geld ausgegeben und gespart wird. Dies kann sich daher direkt auf die Preise und die Inflation auswirken. Eine weitere Aufgabe der Zentralbank ist es, festzulegen, wie viel Geld die Banken ihren Kunden und Kundinnen leihen können und wie viel Bargeld sie vorhalten müssen.

Zinsen sind der Betrag, den ein Kreditgeber für die Aufnahme eines Kredits berechnet. In der Regel werden die Zinsen als Prozentsatz des geliehenen Betrags berechnet.

Zinserträge sind die in einer bestimmten Periode erwirtschafteten Zinsen. Sie werden aus zinsbringenden Anlagen wie Sparkonten oder Einlagenzertifikaten erwirtschaftet.

Zinseszins bedeutet, dass du sowohl auf das gesparte oder angelegte Geld (das so genannte Kapital) als auch auf die Zinsen dafür wiederum Zinsen erhälst. Wenn der Gesamtbetrag auf deinem Spar- oder Anlagekonto wächst, steigen auch die Zinsen. Das bedeutet, dass dein Vermögen im Laufe der Zeit viel schneller wächst, als wenn du nur Zinsen auf den eigentlichen Kapitalbetrag erhälst.

Ein Zinssatz ist der Preis, den du zahlst, wenn du dir Geld leihst, ausgedrückt in einem Prozentsatz des Kreditbetrags. Andersherum geht es aber auch: Deine Bank kann dir Zinsen auf dein Sparkonto zahlen.

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