The Big Banking Chat: Warum gibt es versteckte Gebühren?

Versteckte Gebühren und unerwartete Kosten können dir den Tag verderben – hier erfährst du, wie du sie vermeiden kannst.

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Unerwartete Gebühren bezahlen zu müssen ist echt ätzend. Aber leider erlebt ein Großteil der Bankkunden immer wieder eine solche böse Überraschung.

Dabei müssen wir nicht nur für einen Service bezahlen, den wir als selbstverständlich betrachten, sondern auch ziemlich lange in unseren Kontoauszügen – und den Bankdokumenten – suchen, um zu verstehen, wofür diese Gebühren überhaupt erhoben werden. Diese mangelnde Transparenz ist frustrierend. Könnten wir alle nachvollziehen, wofür Gebühren berechnet werden, wären diese auch wesentlich einfacher zu vermeiden. Zumindest aber könnten wir sie als notwendigen Teil einer finanziellen Transaktion tolerieren.

Wir bei N26 waren schon immer davon überzeugt, dass eine Bank 100 % transparent sein muss. In diesem Artikel möchten wir einige der häufigsten Ursachen für versteckte Gebühren und Entgelte beleuchten.

Es kann vorkommen, dass Gebühren für Dinge erhoben werden, die wir als selbstverständlich betrachten. Viele Banken argumentieren, dass sie damit nur ihre Kosten decken. Dass Banken diese Gebühren bewusst verschweigen erweckt den Anschein, dass sie ihre Kunden absichtlich hinters Licht führen. Werfen wir also einen Blick auf einige Arten von Gebühren, die uns unerwartet in Rechnung gestellt werden können:

Kosten für Kontoüberziehung: Die meisten traditionellen Banken erheben eine geringe Gebühr, um eine Zahlungsaufforderung zu begleichen, wenn du nicht genug Geld auf dem Konto hast. Bei einigen Banken wird diese Gebühr auch dann fällig, wenn die Zahlung nicht vollzogen wird. ● Kosten für Schecksperre: Heutzutage nutzen wir kaum noch Verrechnungsschecks – aber wenn es trotzdem mal vorkommt, ist folgendes wichtig zu beachten: Fürs Stornieren von Schecks erheben die meisten Banken Gebühren. ● Kosten für vorzeitige Kontoauflösung: Vielleicht willst du ein Konto auflösen oder musst früher als erwartet an dein Sparguthaben ran. Viele traditionelle Banken werden dir dafür Gebühren berechnen, insbesondere wenn es sich dabei um ein Sparkonto handelt.

Natürlich gibt es viele weitere Gebühren, mit denen man nicht rechnet. Eine Liste mit 13 verschiedenen Arten von versteckten Gebühren und der jeweiligen Erklärung findest du hier.

Eine zweite häufige Ursache ist die Verwendung deiner Bankkarte im Ausland. Dabei berechnen die meisten traditionellen Banken nicht nur den Wechselkurs für den Währungsumtausch, sondern zusätzlich auch eigene Gebühren – unabhängig davon, ob es sich um Kartenzahlungen oder Bargeldabhebungen handelt.

Bei Kartenzahlungen erhältst du nur selten einen Hinweis darauf, dass du dafür zusätzlich eine Bankgebühr zahlen musst. Zwar machen dich einige Geldautomaten darauf aufmerksam, sorgen dann aber für weitere Verwirrung: Du wirst gefragt, ob du in der Landeswährung oder in deiner Heimatwährung bezahlen möchtest. Die bessere Wahl ist fast immer die lokale Währung, da deine eigene Bank dann die Währungsumrechnung vornimmt und du so wahrscheinlich von einem besseren Kurs profitierst. Aber wäre es nicht toll, wenn dich deine Bank schon im Voraus darüber informieren würde?

Wir bei N26 nehmen in Sachen Geld kein Blatt vor den Mund. Wir kassieren keine hohen Beträge ein, wenn du deine Karte im Ausland benutzt. Viele der gängigsten versteckten Gebühren und Kosten gibt es bei uns nicht. Wir sind der Ansicht, dass du immer wissen solltest, wo dein Geld hinfließt. Deshalb bietet dir die N26 App vollständige Transparenz über sämtliche Ausgaben. So hast du dein Geld immer unter Kontrolle.

Verwirren dich Fachbegriffe aus dem Bankwesen? Fragst du dich auch, warum der Kontakt zu deiner Bank manchmal so frustrierend ist? Möchtest du die Kontrolle über deine Finanzen zurückerlangen und 100 % mobiles Banking entdecken? Dann hol dir dein kostenloses N26 Konto und nutze es schon heute.

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