The Big Banking Chat: Antworten auf häufig gestellte Fragen rund ums Banking

Wir beantworten häufig gestellte Fragen rund um das Thema Banking und Finanzverwaltung.

Lesezeit: 3 Min.

Der Big Banking Chat soll dir dabei helfen, die Welt des Bankings etwas besser zu verstehen. Wir haben über Social Media bereits einige interessante Fragen von euch erhalten – danke dafür! Heute wollen wir uns den zwei Fragen widmen, die auch unserem Support-Team am häufigsten gestellt werden. Uns ist es wichtig, dass du deine Fragen offen stellen kannst – es sollte dir nicht peinlich sein, dass du die Antwort noch nicht kennst. Sinn und Zweck des Big Banking Chat ist schließlich, offen über Geld und Finanzen zu sprechen.

Ist mobiles Banking wirklich sicher? Verständlicherweise wollen viele Menschen, die bisher nur Erfahrungen mit traditionellen Banken gemacht haben, beim Wechsel zu einer digitalen Bank auf Nummer sicher gehen. Daher werden wir häufig gefragt, wie wir das Geld unserer Kunden schützen. Wir finden, dass dies eine sehr wichtige Frage ist – wir würden dich sogar dazu ermutigen, jeder Bank, der du dein Geld anvertraust, als allererstes diese Frage zu stellen.

Die Antwort ist ganz einfach – als Bank mit Vollbanklizenz befolgen wir genau die gleichen Richtlinien und unterliegen den gleichen Regulierungen wie eine traditionelle Bank. Das ist aber noch nicht alles. Mit hochmoderner Technologie und smarten Features stellen wir sicher, dass dein Konto vor unbefugtem Zugriff geschützt ist.

Wir wissen, dass du im Fall der Fälle die Gewissheit brauchst, dass dein Geld in sicheren Händen ist. Deswegen ist N26 stolz darauf, eine deutsche Banklizenz zu besitzen – denn so können wir garantieren, dass deine Einlagen bis zu 100.000 € durch die deutsche Einlagensicherung geschützt sind. Darüber hinaus bieten wir als digitale Bank praktische Features in der App: Du kannst deine Bankkarte mit wenigen Klicks sperren (und wieder entsperren, wenn sie in der Jackentasche auftaucht). So behältst du immer und überall die Kontrolle.

Diese drei unterschiedlichen Prozesse werden oft verwechselt – sogar von Leuten, die es eigentlich besser wissen sollten. Dabei ist es insbesondere bei wiederkehrenden Überweisungen wichtig, dass du den Unterschied verstehst.

Einfach ausgedrückt wird eine Lastschrift von dem Unternehmen oder der Institution erstellt und verwaltet, welche die Zahlung erhält. Du gibst dieser Organisation also die Erlaubnis, regelmäßig Geld von deinem Bankkonto an sich selbst zu überweisen. Wichtig: Du erlaubst der Organisation dabei auch, den Zahlungsbetrag zu ändern. Überprüfe daher jeden Monat deine Lastschriften, um sicherzustellen, dass du nur den vereinbarten Betrag zahlst. Als Kunde steht dir das Recht zu, diese Zahlungen jederzeit zu stornieren.

Bei Daueraufträgen handelt es sich um die Überweisung eines festgelegten Betrags, der zu einem bestimmten regelmäßigen Termin ausgezahlt wird – meistens monatlich. Daueraufträge erstellst und verwaltest du selbst – die gesamte Abwicklung und Verantwortung liegt also bei dir. Sie werden oft eingerichtet, um die Miete zu zahlen oder andere regelmäßige Zahlungen durchzuführen. In einer WG werden Daueraufträge beispielsweise oft genutzt, um dem Hauptmieter den jeweiligen Anteil an den Nebenkosten zurückzuzahlen. Schließlich gibt es noch die wiederkehrende Zahlung: In diesem Fall erhält ein Unternehmen die Befugnis, regelmäßig Geld von deiner Kredit- oder Debitkarte abzubuchen. Diese Zahlungen sind oft schwieriger zu stornieren als Lastschriftverfahren, da das Unternehmen über deine Kartendaten verfügt – selbst wenn es dir gelingt, eine wiederkehrende Zahlung zu stornieren, kann das Unternehmen einfach eine neue Zahlung mit deinen Kartendaten einrichten.

Hast du eine Frage, die wir im Big Banking Chat noch nicht angesprochen haben? Stelle uns deine Frage einfach auf Facebook – wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Von N26

Die mobile Bank

Ähnliche Artikel

Entdecke ähnliche Artikel aus unserem Blog, die dich vielleicht interessieren könnten