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Was Bargeld die Gesellschaft kostet

geposted von N26 • Hintergrund Info • Mai 12, 2016

Egal ob Politik oder Wirtschaft – kaum jemand sieht die Zukunft des Geldverkehrs noch in den Scheinen aus Papier und Münzen aus Kupfer. Namhafte Bankiers sprechen von einer raschen Umstellung, die EU hat kürzlich Transkationssummen gedeckelt und sogar den 500 Euro-Schein abgeschafft.

Es ist ja nicht so, dass wir per se etwas gegen Bargeld haben. Wir wissen nur, dass die Kosten und Probleme, die es erzeugt, in einer modernen Welt keinen Bestand haben werden. Wir bieten jetzt schon das Konto der Zukunft an und das beruht auf einer bargeldlosen Welt.

 

Denn was sind die Kosten von Bargeld?
Gesamtwirtschaftliche Kosten:

Bargeld muss gedruckt, immer wieder geprüft, jeden Tag transportiert und in großen Tresoren gesichert werden. Das kostet die deutsche Wirtschaft pro Jahr über 10 Milliarden Euro. Außerdem wird der größte Teil der illegalen Geschäfte in Deutschland mit Bargeld abgewickelt (oder habt ihr schon mal einen 500-Euro-Schein benutzt?).


Individuelle Kosten:

Aber nicht nur die Volkswirtschaft und der Dienstleister zahlen drauf – auch für den einzelnen Bargeldnutzer entstehen Kosten. Auf Bargeld werden auch in goldenen Zeiten keine Zinsen gezahlt, Menschen verlieren, verlegen und vergessen jedes Jahr astronomische Summen Cash und der Gang zum Automaten sowie das Stehen in der Schlange sind auch nicht umsonst – Zeit ist schließlich Geld.


Versteckte Kosten:

Pro Jahr entstehen pro Bundesbürger ca. 150 Euro Kosten für die Nutzung von Bargeld (für Geldsicherung und Betreibung der Automaten zum Beispiel) – ein Großteil davon wird von den Banken getragen. Und das Geld holen sie sich natürlich – oftmals in Form versteckter Kosten – wieder zurück. Die meisten kostenlosen Konten herkömmlicher Banken können also nicht kostenlos sein. Typische Abgaben sind zum Beispiel generelle Überweisungskosten, oder Mindesteingänge, um kostenlose Konten zu eröffnen.

Deswegen gibt dir die NUMBER26 App die Möglichkeit, alles was du sonst am Bargeld liebst, auch bei Kartenzahlung zu genießen:

1)    Ausgaben-Kontrolle: viele haben Angst vor unüberschaubaren Ausgaben mit der „Kreditkarte“. Die größte Unsicherheit hast du mittlerweile beim Bargeld. Durch die Statistiken in unserer App kannst du Kreditkarten-Ausgaben am besten nachverfolgen und kontrollieren.

2)    Sicherheitsbedenken: immer noch ein ungutes Gefühl, was da genau abgebucht wird, wenn du deine Karte (gerade für kleine Beträge) in Gebrauch nimmst? Bei uns erhältst du jede Transaktion direkt per Push und weißt immer ganz genau, was auf deinem Konto passiert.

3)    Kleine Summen: du hältst Überweisungen von kleinen Summen (3,50 € für das letzte Bier an deinen besten Kumpel) umständlich und greifst deswegen zu Bargeld? Mit MoneyBeam überweist du Geld schneller, als du zum Portemonnaie greifen kannst.

Also, was sind Vorschläge für eine bessere Welt des Zahlens?

 

  1. Auch kleinere Summen mit Karte zahlen. Deutsche zahlen durchschnittlich erst ab Beträgen über  60 € mit Karte – dafür gibt es eigentlich keinen Grund. Gerade mit neuen Funktionen wie NFC Chips kannst du auch kleine Summen schnell mit der Karte bezahlen. Volkswirtschaftlich lohnt es sich sogar schon, ab 6,20 € zur Karte zu greifen und in vielen Ländern der Erde ist es das Normalste der Welt.
  2. Seltener zum Automaten gehen. Jede Bargeldabhebung verlangsamt die Entwicklung. Wenn du Bargeld abhebst, dann am besten direkt eine größere Summe, um den Automaten seltener zu nutzen.
  3. Und ja – begeistere deine Freunde für NUMBER26 und schon könnt ihr MoneyBeams herumschicken wie einen 5-Euro-Schein.

Lasst uns Banking gemeinsam verändern!

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