Wie kaufe ich Bitcoin.

Wie kauft man Bitcoin (BTC): Eine schrittweise Anleitung

Bevor man Bitcoin kauft, sollte man sich mit der weltweit beliebtesten Kryptowährung gut auskennen. Wer Bitcoin nutzen will, sollte an die Steuern denken, wenn man später verkaufen möchte.

Lesezeit: 11 Min.

Die folgenden Ausführungen stellen keine Anlageberatung oder sonstige Beratung zu Finanzdienstleistungen, Finanzinstrumenten oder Finanzprodukten dar. Sie dienen der allgemeinen Information. Die nachfolgenden Ausführungen stellen weder ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages über den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten und Finanzprodukten noch eine Aufforderung zur Abgabe eines solchen Angebotes dar. Kryptowährungen unterliegen starken Wertschwankungen. Eine Wertminderung oder ein Totalverlust sind jederzeit möglich. Auch der Verlust des Zugangs zu Daten und Passwörtern kann zu einem Totalverlust führen.


Bitcoin ist als weltweit erste Kryptowährung bekannt. Abhängig davon, mit wem man spricht, gilt der Bitcoin entweder als die Zukunft der Finanzwelt oder eine Blase, die kurz davor steht, zu platzen. Immer mehr Menschen befassen sich mit dieser dezentralisierten Peer-to-Peer-Version des elektronischen Bargelds und viele von ihnen lernen, wie sie Bitcoin kaufen und wie sie die Risiken der extremen Volatilität des Bitcoins abwägen können.  In diesem Artikel sehen wir uns einige Finanzkonzepte an, die Kryptowährungen wie Bitcoin unterstützen, und vermitteln Kenntnisse, die man braucht, bevor man einen Kauf in Betracht ziehen sollte.

Das sollte man wissen vor dem Bitcoin-Kauf

Sehen wir uns zuallererst einmal die Grundlagen an. Bitcoin ist eine – oder kurz gesagt, Krypto. Bei Kryptowährungen handelt es sich um eine Form digitaler Währung, die zur Sicherung der Transaktionen Kryptographie verwendet. Viele Kryptowährungen beruhen auf dezentralisierten Peer-to-Peer Netzwerken, um Transaktionen zu überwachen und zu verifizieren – Ein Modell, was dazu gedacht ist, dass keine Bank oder eine andere vertrauenswürdige dritte Partei die Transaktionen überwachen muss.

Als erste Kryptowährung, die eine “reine Peer-to-Peer-Version elektronischer Barmittel“ verspricht, war Bitcoin Vorreiter für viele Konzepte, die jetzt die Basis für eine zunehmende Anzahl an Kryptowährungen bilden. Am wichtigsten ist vielleicht, dass Bitcoin ein dezentralisiertes Finanzsystem verspricht, das schnell und transparent und nicht abhängig von der Aufsicht von einflussreichen Instituten wie Banken ist. 

Etwas verwirrt? Sehen wir uns einige und Kryptowährungen an, bevor wir weiter in die Tiefe gehen: 

  1. Bitcoin ist kein physisches Geld. Stattdessen ist Bitcoin eine Art digitaler Token, dessen Besitz elektronisch über ein dezentrales digitales Zahlungsnetz übertragen werden kann.
  2. Im Gegensatz zu Fiatgeld (d. h. von der Regierung ausgegebenen Währungen wie dem US-Dollar oder Euro) wird Bitcoin nicht von einer zentralen Regulierungsbehörde unterstützt. Kryptowährungen, wie Bitcoin, haben keinen eigenen Wert. Ihr Wert hängt stattdessen von Angebot und Nachfrage ab. 
  3. Die Anzahl an Bitcoin ist begrenzt. Die “Nachfrage“ nach Bitcoin wird von der begrenzten Anzahl an verfügbaren Token bestimmt. Für Bitcoin ist die maximale Anzahl auf 21 Millionen limitiert, während einige andere Kryptowährungen unbegrenzt sind.
  4. Bitcoin basieren auf der . Eine Blockchain ist eine Art digitales Hauptbuch, das die Informationen zur Transaktion sicher aufzeichnet. Die Bitcoin-Blockchain ist dezentralisiert, d. h. sie basiert auf einem Peer-to-Peer-Netzwerk an Computern weltweit, welche die Transaktionen verifizieren.
  5. Es gibt unzählige verschiedene Kryptowährungen. Bitcoin ist aktuell die größte und beliebteste davon. Zwischen Oktober 2013 und Juni 2021 ist sein Wert um fast 30.000 % gestiegen.

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Bitcoin-Kauf in 5 Schritten: 

Jetzt ist schon ein wenig verständlicher, wie Kryptowährungen im Grunde funktionieren. Wir werden im weiteren Verlauf erklären, wie man Bitcoin Schritt für Schritt kaufen kann. Dazu beschäftigen wir uns noch einmal ein bisschen mit der Theorie.

1. Über Bitcoin und Steuern informieren

Schauen wir uns zuallererst die Philosophie dahinter an: Im Januar 2009 führte eine Person (oder eine Gruppe an Personen) unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto Bitcoin und die erste Blockchain zu dessen Unterstützung ein. In seinem White Paper führte Nakamoto Bitcoin als eine Möglichkeit ein, Online-Zahlungen zu leisten, ohne ein Finanzinstitut einzuschalten. Was Nakamoto beschrieb, war ausgesprochen revolutionär: Ein transparentes Finanzsystem, das dennoch sichere, private und individuelle Transaktionen ermöglicht.

Aber da Bitcoin speziell als dezentralisiertes System entworfen wurde, tun sich die Regierungen weltweit schwer, sich auf einheitliche Regeln zur Regulierung der Nutzung zu einigen. Für manche macht das zum Teil den Reiz von Bitcoin aus. Für andere führt es jedoch zu mehr Unsicherheit für die zukünftige Entwicklung von Bitcoin.

Und Unsicherheit ist ein echtes Problem, da Bitcoin ein sehr volatiles Gut ist, das dazu neigt, innerhalb von Tagen oder sogar Stunden im zweistelligen Prozentbereich zu schwanken. 

Zusätzlich sollte man die Steuervorschriften für Kryptowährungen im eigenen Land berücksichtigen. Die Steuergesetze variieren je nachdem, ob das Land Kryptowährungen als Vermögenswerte, Wertpapiere oder Währungen ansieht. Im Allgemeinen werden Kryptowährungen als Einkommen, Kapitalgewinne, mit der Mehrwertsteuer oder sonstiges versteuert. Man sollte sich also genau über die Steuerpolitik für Kryptowährungen in dem Land informieren, bevor der erste Kauf getätigt wird – außerdem sollte man alle seine Aktivitäten mit Kryptowährungen aufzeichnen. 

2. Eine Krypto-Börse oder einen Handelsservice auswählen

Sollte man sich nach dem Abwägen der Risiken für den Kauf von Bitcoin entschieden haben, muss nun überlegt werden, wo dieser gekauft werden möchte. Eine der beliebtesten und einfachsten Möglichkeiten, das zu tun, ist über eine Krypto-Börse oder einen Handelsservice. An vielen Börsen kann man Kryptowährungen direkt kaufen, während einige Handelsservices stattdessen eine Übersicht an Kryptowährungskursen anbieten, ohne dass die Kryptowährungen selbst gehalten werden müssen. 

Da Bitcoin die beliebteste Kryptowährung der Welt ist, sollte man keine Probleme haben, sie an jeder Krypto-Börse oder bei jedem Handelsservice zu finden, für die/den man sich entscheidet. Aber nicht jede Plattform ist gleich aufgebaut – viele haben unterschiedliche Transaktionsgebühren, Registrierungsprozesse und Geschäftsbedingungen. Man sollte also immer sicherstellen, dass man mit den Bedingungen der gewählten Plattform einverstanden ist. 

Außerdem sollte man sich über ihren Ruf informieren. Viele Menschen sind betrügerischen Plattformen zum Opfer gefallen, die rechtmäßig aussehen. Eine gute Entscheidung ist es immer, renommierte Börsen zu nutzen, die einen soliden Ruf genießen.

Auch wenn Kryptobörsen eine beliebte Möglichkeit sind, Bitcoin zu kaufen, stehen ebenso alternative Kaufmethoden zur Verfügung. Wir kommen nachher noch einmal darauf zurück.

3. Kryptowährungen in einem sicheren Krypto-Wallet lagern

Sobald man sich für eine Krypto-Börse entschieden hat, muss man seinen Bitcoin – oder, um genau zu sein, den Private Key für den Zugriff zum Bitcoin – auch lagern. Dabei stehen zwei Optionen zur Verfügung: ein heißes oder ein kaltes Krypto-Wallet. 

Während ein heißes Wallet (Hot Wallet) mit dem Internet verbunden ist und in digitaler Form besteht, ist ein kaltes Wallet (Cold Wallet) eine physische Hardwarekomponente, die offline ist. Schauen wir uns dies einmal genauer an.

  • Heiße Wallets. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein heißes Wallet zu eröffnen. Die einfachste davon ist es, das heiße Wallet zu verwenden, dass die Krypto-Börse anbietet. Heiße Wallets sind als “gehostete Wallets“ bekannt und im Allgemeinen kostenlos. Einer der großen Vorteile eines gehosteten Wallets besteht darin, dass es üblicherweise Sicherheitsprüfungen gibt, die helfen, das Passwort wiederherzustellen, wenn man es vergisst. Der größte Nachteil ist dabei, dass gehostete Wallets anfälliger für Angriffe von Hackern sein können. Wenn einem das Sorgen macht, sollte man darüber nachdenken, ein “selbstverwaltetes Wallet“ zu eröffnen. Dieses heiße Wallet steht nicht mit einer dritten Partei (wie einer Börse) in Verbindung, und nur diejenige Person hat Zugriff darauf. Das führt dazu, dass es nicht so leicht gehackt werden kann. Sollte man jedoch das Passwort verlieren oder vergessen, ist es sehr schwer, es wiederherzustellen und die Bitcoin könnten so gut wie verloren sein!
  • Kalte Wallets. Ist Sicherheit die Priorität, ist ein kaltes Wallet vielleicht die beste Option. Kalte Wallets (oder “Hardware-Wallets“) sind im Wesentlichen Offline-Apps oder Hardwarekomponenten, die wie USB-Sticks aussehen. Sie sind meist nicht mit dem Internet verbunden, was sie weniger anfällig für Angriffe macht. Kalte Wallets kosten um die 90 €. Um ein solches Wallet zu nutzen, muss man seine Bitcoins von seinem ursprünglichen heißen Wallet auf das kalte Wallet übertragen, wofür eventuell eine kleine Gebühr anfällt. 

Mehr über die verschiedenen Wallet-Typen und darüber, wie sie private Schlüsselkombinationen speichern, gibt es im .

4. Geld auf das Konto einzahlen 

Sobald die Entscheidung gefallen ist, welche Krypto-Börse und welches Krypto-Wallet verwendet werden soll, muss man auf sein Konto Geld einzahlen. Das bedeutet im Wesentlichen, Fiatgeld auf eine Krypto-Börse einzuzahlen, sodass es gegen Bitcoin tauschbar ist. 

Wie man sein Konto finanziert, ist von Börse zu Börse unterschiedlich. Typische Methoden sind u. a. Geld über PayPal zu senden oder eine Banküberweisung zu tätigen.

Man sollte dabei im Kopf haben, dass unterschiedliche Finanzierungsmethoden mit unterschiedlichen Transaktionsgebühren verbunden sein können. Die Gebühr für die Einzahlung auf ein Konto per elektronischer Überweisung ist eventuell höher oder niedriger als die Gebühr für die Nutzung von PayPal. Die Transaktionszeiten variieren ebenfalls abhängig von der gewählten Finanzierungsmethode.

5. Die Entscheidung, wie viel Bitcoin gekauft werden möchte

Wie man es auch dreht und wendet, Bitcoin ist eine risikoreiche Anlage. Es sollten auf jeden Fall die abgewogen werden, bevor ein Kauf getätigt wird. Ist man zum Beispiel aktuell verschuldet oder , ist es eventuell besser, sich zunächst auf seine finanzielle Sicherheit zu konzentrieren. Ohne ein finanzielles Polster, auf das man zurückgreifen kann, könnte man Probleme bekommen, wenn der Bitcoin-Kurs einbricht.

Auch sollte man bedenken, dass man eventuell keinen ganzen Bitcoin kaufen kann. Man kann jedoch auch einen Anteil eines Bitcoins erwerben.

Andere Möglichkeiten, Bitcoin zu kaufen

Wie wir oben erwähnt haben, gibt es verschiedene alternative Möglichkeiten, Bitcoin zu kaufen, auf die wir nun kurz eingehen werden. Man kann Bitcoin an einem Bitcoin-Geldautomaten, über eine etablierte Bank, einen Krypto-Broker bzw. -Brokerin oder eine Kreditkarte kaufen. Und so funktioniert’s. 

Bitcoin an einem Bitcoin-Geldautomaten kaufen

Ein Bitcoin-Geldautomat funktioniert ähnlich wie ein normaler Geldautomat, allerdings kann er nur zum Kauf oder Verkauf von Bitcoin verwendet werden. Bei einem Angebot von mehr als 1.200 Bitcoin-Geldautomaten weltweit, muss man erst einmal

Der Geldautomat stellt dann eine Reihe von Fragen zur Verifizierung und sendet eine SMS, um die Handynummer zu bestätigen. Dann wird eine Empfängeradresse des Bitcoin-Wallets eingegeben, eine Zahlungsmethode ausgewählt (man kann üblicherweise mit Bargeld oder einer Debitkarte bezahlen) und dann wird eingegeben, wie viel Bitcoin gekauft werden möchte. Anschließend sollte es nur wenige Minuten dauern, bis die neuen Bitcoins in dem Wallet gutgeschrieben werden.

Bitcoin über eine etablierte Bank oder einen Makler bzw. eine Maklerin kaufen

Statt Bitcoin über eine Krypto-Börse zu kaufen, kann man diese auch über verschiedene etablierte Banken oder einen Krypto-Makler bzw. eine Krypto-Maklerin kaufen. Wenn man neu in der Krypto-Welt ist, kann es besonders einsteigerfreundlich sein, Bitcoin über einen Makler bzw. eine Maklerin zu kaufen. 

Ähnlich wie AktienmaklerInnen handeln Krypto-MaklerInnen in dem jeweiligen Namen der Person, und kaufen bzw. verkaufen Kryptos entsprechend ihrer Markterfahrung. Dafür verlangt der Makler bzw. die Maklerin üblicherweise eine Gebühr. Außerdem kann er/sie anbieten, zu von ihm/ihr festgelegten Kursen zu kaufen und zu verkaufen. Das Bitcoin-Wallet wird üblicherweise direkt vom Makler bzw. von der Maklerin verwaltet, d. h. die Bitcoin verbleiben beim Makler bzw. bei der Maklerin, solange nicht verkauft wird. 

Alternativ ist es oft möglich, das Bankkonto mit mehreren verschiedenen Krypto-Tauschbörsen zu verbinden. So kann man über die Bank Geld senden, um Bitcoin an einer Krypto-Tauschbörse zu kaufen. Ob die jeweilige Bank jedoch kompatibel ist, hängt von der Krypto-Börse, dem eigenen Wohnort und der Art des Kontos, mit dem man die Bitcoins verbinden möchte, ab. 

Bitcoin mit einer Kreditkarte kaufen

Unterstützt eine Kreditkarte , so kann man u. U. Bitcoin damit kaufen. Das heißt jedoch nicht, dass man es auch tun sollte. Viele Banken klassifizieren diesen Kauf als Barvorschuss, was bedeutet, dass höhere Zinsen auf die Transaktion anfallen könnten. 

Generell ist es teurer, Bitcoin mit einer Kreditkarte zu kaufen statt per Banküberweisung. Hat man außerdem nicht ausreichend Geld für diesen Kauf zur Verfügung und kauft dennoch Bitcoin per Kreditkarte, könnte dies zu hohen Schulden führen.

Was kann man mit Bitcoin nach dem Kauf machen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, was man nach dem Kauf von Bitcoin machen kann:

  • Nichts tun. Man kann seine Bitcoin halten in der Hoffnung, dass ihr Wert mit der Zeit steigen wird.
  • Damit handeln. Man kann seine Bitcoin in Fiatwährungen oder andere Kryptowährungen tauschen. Dabei muss man sich aber bewusst sein, dass für diese Trades eventuell Steuern anfallen können.
  • Dinge bezahlen. Es wird immer beliebter, Bitcoin für den Kauf von Produkten und Dienstleistungen zu verwenden. Die Annahme von Kryptos als Zahlungsmittel erweist sich jedoch als schleppend. 

Wie man Bitcoins sicher verwahrt

Die beiden größten Risiken für die jeweiligen Bitcoins sind HackerInnen und das eigene Gedächtnis. Damit die Bitcoins nicht gehackt oder gestohlen werden, sollte man in Erwägung ziehen, ein Wallet zu verwenden, das nicht von einer dritten Partei verwaltet wird. Ein kaltes Wallet bietet noch mehr Sicherheit. Die jeweiligen Bitcoins laufen die größte Gefahr gehackt zu werden, wenn sie in einem heißen Wallet an einer Krypto-Börse verwahrt werden. Dieses Risiko kann man senken, indem man sie in ein Wallet überträgt, auf das entweder keine dritte Partei Zugriff hat (ein selbstverwaltetes Wallet) oder das überhaupt nicht mit dem Internet verbunden ist (ein kaltes Wallet). 

Entscheidet man sich für ein kaltes Wallet, so kann das Risiko bestehen, dass man die privaten Bitcoin-Schlüssel vergisst und ihn nicht wiederherstellen kann. Eine Möglichkeit, dieses Risiko zu senken, ist die Verwendung eines kalten Wallets, das auch ein Tool zur Wiederherstellung des Schlüssels anbietet. 

Wie man Bitcoins verkauft

Wenn man Bitcoins verkaufen möchte, kann man ein Verkaufsangebot an einer vertrauensvollen und sicheren Krypto-Börse platzieren. Hierbei kann entweder ein Teil der Bitcoins oder alle verkauft werden.

Nach dem Verkauf könnte es etwas dauern, bevor man das Geld erhält. Sobald das Geld in dem Börsenkonto eingegangen ist, kann es direkt auf ein Bankkonto überwiesen werden. Alternativ kann man Bitcoin auch über einen Bitcoin-Geldautomaten oder Peer-to-Peer-Handel verkaufen, wenn man das nicht an einer Börse verkaufen möchte.

Häufig gestellte Fragen

Ist Bitcoin eine Anlage wert?

Der Kauf von Bitcoin ist mit einem Risiko verbunden. Der Markt ist extrem volatil, mit wahnsinnigen Höchst- und erschütternden Tiefstwerten. Aber genau dies zieht so viele KäuferInnen an – die Parallelen zwischen dem Kryptohandel und dem Glücksspiel wurden nicht ohne Grund schon oft gezogen! Wenn man also den Sprung wagen möchte, sollte man vorsichtig sein und sicherstellen, dass man finanziell sicher genug aufgestellt ist, um zunächst mit großen Verlusten umgehen zu können.

Wofür steht BTC?

“BTC” ist eine Abkürzung und steht für Bitcoin, die weltweit erste Kryptowährung und die Kryptowährung mit der höchsten Marktkapitalisierung. Die Abkürzung BTC begegnet einem auf Marktplätzen für Kryptowährungen und überall dort, wo Kryptowährungen gekauft und verkauft werden.

Wie wird Bitcoin besteuert?

Bitcoin wird je nach dem Wohnsitz unterschiedlich besteuert. Man sollte also vorher herausfinden, wie das jeweilige Land Kryptowährungen besteuert. Viele KryptoanlegerInnen erlebten böse Überraschungen, da sie die Vorschriften nicht kannten und hohe Steuernachzahlungen leisten mussten.

Ist Bitcoin eine sichere Anlage?

Die knappe Antwort: Nein. Bitcoin ist eine volatile Anlage. In der Vergangenheit ist sein Wert in nur wenigen Tagen von extremen Höchstwerten auf extreme Tiefstwerte gefallen. Wenn man nach einer sicheren, stabilen Anlage sucht, dann ist man bei Bitcoin falsch!

Von N26

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